Hier möchten wir Ihnen ehemalige Tierheimbewohner vorstellen, die es nun wirklich gut getroffen haben. Wenn Sie auch ein Tier adoptiert haben, schicken Sie uns doch Fotos und vielleicht auch noch eine Geschichte:


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Hallo liebes Tierheim Team, hier ein kleiner Gruß von Balu und Baghira!!!! (Hänsel und Gretel) Balu hat Gentleman-Like die Führung übernommen und die Wohnung und die Herzen im Sturm erobert. Baghira hat ihren Bruder vorangehen lassen, ist inzwischen aber genauso verschmust und bei Sachen die neu sind(Katzenklappe)die Schnellere. Sie genießen ihren Freigang sehr,laufen aber nicht allzu weit und sind meistens in der Nachbarschaft unterwegs. Zu Hause wird immer noch ausgiebig gespielt und nach dem Freigang lautstark nach dem Futter gemaunzt.Balu bekommt ein Bäuchlein 😁. Abends liegen die Herrschaften dann neben uns im Wohnzimmer auf ihrer Couch,in den unmöglichsten Positionen.So beweglich wäre der Dosenöffner auch noch gerne. Viele liebe Grüße und danke nochmal für eure tolle Arbeit!

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Hola, que tal??? Ich bin's, Euer Carlos und wollte mich nach der langen Zeit mal bei Euch melden und erzählen wie es mir so geht. Angefangen hat alles im letzten Jahr mit regelmäßigem Gassigehen. Mein jetziges Frauchen war als Gassigeherin im Tierheim und eines Tages durfte sie auch mit mir gehen. Ich war damals sehr nervös, hatte Angst vor Radfahrern, Joggern, anderen Hunden, Autos und allen Geräuschen die man sich nur vorstellen konnte. Und wenn ich gekonnt hätte, hätte ich alles verbellt. Da ich als aggressiver Hund beschlagnahmt wurde, durfte ich auch nur mit Maulkorb rausgehen. Durch das super Training mit Grit habe ich mir diesen jedoch schon nach kurzer Zeit ohne Probleme anlegen lassen. Nur das Leckerlieschlappern war damit echt schwierig, denn auf Leckerlie stehe ich wirklich – vor allem auf meine Wienerl. Tja, und was soll ich sagen: es hat nicht lange gedauert bis sich meine Gassigeherin in mich verliebte, mich adoptierte und zu sich nach Regensburg holte. Seit Mitte Dezember 2021 bin ich nun dort und lerne noch immer jeden Tag dazu. Wir arbeiteten zunächst an meiner Leinenführigkeit und an den Grundkommandos. Und ich muss sagen: ich lerne gerne und schnell. Die Grundkommandos sitzen! Radfahrer und Jogger sind in der Regel kein Problem mehr wenn sie an mir vorbei kommen. Andere Hunde – hm – ich mag die großen schwarzen Hunde nicht wirklich. Die kleinen, wuseligen die habe ich eigentlich schon recht gerne. Jedoch überrasche ich immer wieder mit meinen Reaktionen, welche mal positiv und auch mal negativ sind. Ich weiß, dass ich keine Angst haben und nicht unsicher sein müsste und dass meine beiden Frauchen schon auf mich aufpassen. Aber mein territoriales Verhalten habe ich noch nicht zur Seite gelegt. Noch immer habe ich das Gefühl sie vor fremden Menschen beschützen zu müssen, auch wenn diese nur mit meinen Frauchen reden wollen und es gar nicht um mich geht. Daran muss ich echt noch arbeiten. Meine ersten Schulerfahrungen habe ich auch hinter mir. Dort habe ich mich nach kurzer Eingewöhnungsphase tatsächlich recht gut gemacht und auch meine Trainerin habe ich liebgewonnen. Und meinen Hundepsychologen, den Andi, darf ich da nicht vergessen. Bei unserem ersten Kennenlernen hat er gleich eine ganze Ladung Leckerlies geworfen und mich damit natürlich geködert. Ich habe mich wie bei einer Hochzeit gefühlt, wenn Reis auf die frisch Vermählten geworfen wird, so hat er die Frolic über und um mich herum verteilt. Andi versucht mir meine Unsicherheit zu nehmen und erklärt meinen Frauchen was in meinem Kopf so rum geht. Jedes mal wenn ich ihn sehe freue ich mich tierisch. Apropos freuen: wenn ich meine Ersatzeltern Anna und Sven sehe bin ich absolut nicht mehr zu halten. Und die Woche Urlaub bei ihnen hat mir sehr, sehr gut gefallen. Auch bei ihnen werde ich geliebt, umsorgt und wir kuscheln ganz viel. Und mein Sven verwöhnt mich mit Wienerl – das ist sooo schön. Vor ein paar Tagen bin ich erst aus einem dreiwöchigen Urlaub heimgekommen. Denn nachdem ich gelernt habe, dass Autos und auch Autofahren keine Bedrohung darstellen, sind wir fast 1000 km an den Strand gefahren. Dort habe ich im Watt und im Sand getobt und ich durfte sogar ohne Leine rennen. Das hat mir besonders gut gefallen. Und was soll ich sagen: nach ein paar Tagen musste ich auch die Wellen im Meer nicht mehr anbellen – denn sie wären eh nicht verschwunden, also habe ich mich damit abgefunden und auch Spaß im Wasser entdeckt. Ich habe mit anderen Hunden frei am Strand getobt und sämtliches Meeresgetier erschnüffelt, egal ob Muscheln, Quallen oder auch Fische. Der Alltag hat mich nun wieder und schon bald geht es mit der Schule weiter. Darauf freue ich mich schon und bin gespannt was alles auf mich zukommt. Wenn ihr wollt halte ich Euch gerne auf dem Laufenden. Bis dahin ein Beller von mir an Euch und hasta luego

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Liebes Tierheim-Team! Viele liebe Grüße von mir, eurem Hannibal. Ich bin nun seit Juli in meinem Für-Immer-Zuhause und habe mich sehr schnell und gut eingelebt. Eigentlich war mir ja gleich klar, dass meine Gassigeherin mich früher oder später mit nachhause nehmen wird, aber diese musste sich das erst einmal eingestehen und eine neue Wohnung finden, in der ich auch erlaubt bin. Jetzt bin ich also schon drei Monate dort und habe jeden Tag tolle Spaziergänge, Kuscheleinheiten und viel Spaß. Mein Frauchen war mit mir auch schon in der Hundeschule und wir trainieren ganz fleißig. Das macht mir viel Freude, denn ich lerne gerne und schnell. Da kann ich auch schon mal drüber hinwegsehen, dass ich auf strenger Diät bin und somit nicht ganz so oft meine ungesunden Knabbereien bekomme. Aber dafür habe ich schon 3kg abgenommen und komme meinem Zielgewicht immer näher! Ich bin ein großer Schmuser und liebe es gemeinsam mit meiner Familie zu kuscheln und mich unter meinen vielen flauschigen Decken zu verkriechen. Ich habe mein Frauchen auch schon so trainiert, dass sie abends ganz genau weiß, wenn ich vor meiner Schlafbox stehe, dass sie mich jetzt mit meiner dicken Decke zudecken soll! Aber zum Glück ist das so ziemlich der einzige Bereich, bei dem ich das Sagen habe, denn die vielen Regeln und die Struktur helfen mir sehr dabei, mich einfach zu entspannen und meinem Frauchen zu vertrauen, dass sie sich um alles kümmert. Jetzt wo die Uni wieder losgeht, muss sie manchmal schon ganz früh aus dem Haus, weshalb ich schon frühmorgens aufstehen muss.. Das gefällt mir so gar nicht, denn ich bin ein absoluter Langschläfer und stehe vor 10 Uhr nicht freiwillig auf... Aber zum Glück ist das nicht jeden Tag so! Ich bedanke mich für die liebevolle und kompetente Versorgung als ich noch bei euch war! Ein schlabbernder Kuss, Euer Hannibal

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Mein Name ist Hera und ich wurde als Fundkaninchen im Tierschutzverein Regensburg abgegeben. Nach dortiger liebevoller Pflege wohne ich nun seit 28. September 2022 bei einer 3-köpfigen Familie in Bad Abbach. Ebenfalls dort wohnhaft ist Kuschel, ein hellbraunes Widder-Kaninchen. Anfangs musste ich mich ganz schön durchsetzen. Kuschel hat mich oft durch den Garten gejagt und war natürlich etwas misstrauisch mir gegenüber. Das hat sich allerdings sehr schnell geändert. Nun sind wir ein Herz und eine Seele und haben viel Spaß beim gemeinsamen Rumtoben und Mümmeln im Garten.

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Hallo zusammen, unsere Chefs gehen am Sonntag immer in den Wald. Pika und ich wissen nicht, was die dort immer tun. Pilze haben sie jedenfalls noch keine nach Hause gebracht. Wir haben dann sturmfreie Bude. Die Schlafzimmertür ist dann geöffnet und wir machen es und so richtig gemütlich. Manchmal schlafen wir den ganzen Tag. Aber wir müssen ja nichts arbeiten. Ich leg mich auch gerne auf dem Rücken und lass mich kraulen und massieren. Wenn es draußen warm ist, sonnen wir uns auch auf dem Boden im Wohnzimmer. Heute haben wir nicht soviel vor…. LG Pablo

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