Hier möchten wir Ihnen ehemalige Tierheimbewohner vorstellen, die es nun wirklich gut getroffen haben. Wenn Sie auch ein Tier adoptiert haben, schicken Sie uns doch Fotos und vielleicht auch noch eine Geschichte:


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Hey ich bin´s euer Pepper. Was soll ich euch besseres berichten als dass ich ernsthaft adoptiert wurde und ich soooooooooo unfassbar glücklich darüber bin. Ich habe ein Zuhause wovon ich immer geträumt habe. Ein Haus mit Garten eine Schwester, die zwar noch etwas zickig ist aber wir freunden uns schon an. Die Menschen hier lassen mich überall hin geben mir Kuschel-und Streicheleinheiten sooft ich es will. Schlafplätze , Freilauf und Futter ohne Ende . Naja des mit dem Futter ist nicht so aber ich kriege was der Arzt verordnet und daran wird sich leider gehalten aber des ist ganz ok denn ihr wisst ja ich war sehr krank und ich will es nicht mehr werden. Die Tage kommt bein Kumpel aus dem Tierheim auch noch hier her und dann steigt aber die Party. In diesem Sinne euer Pepper oder wie sie hier sagen Peppi

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Hallo, wir sind's! Die Kaninchen Jack und Daniels! Nun sind wir doch tatsächlich in Kallmünz gelandet! Da, wo es eine tolle Burg und schöne Flüsse gibt. Und neue Namen haben wir auch bekommen! Ich, der kleine Eisbär, heiße nun Häkel und mein Kumpel, der kleine Löwe, Jäkel. Wir haben uns gut eingewöhnt und müssen sagen, der Service unserer Mörchengeber ist super. Frühmorgens können wir nach draußen. Jeden Tag finden wir dort spannende Dinge zum Spielen und leckeres Essen. Unsere Mörchengeber setzen sich oft zu uns in den Freilauf. Jetzt trauen wir uns schon, diese anzustupsen und uns ein bisschen streicheln zu lassen. Leider kommen die immer auch mit Kräutern wie Salbei, Thymian, Liebstöckel und so'n Zeug an - ehrlich, wer isst denn sowas? Da knappern wir auf unserer Kaninchenwiese schon lieber die zarten Gänseblümchen und Gräser. Zum Übernachten geht's dann in den Freilauf im Wintergarten. Da ist es auch toll! Es warten leckere Zweige, verschiedene Salate, Äpfel, Spielzeug usw. Besonders lieben wir die Weidenkugeln. Die erste haben wir schon zerlegt und aufgegessen. Hoffentlich gibt es bald eine neue! Nun muss ich Schluss machen, der Jäkel knabbert an einer leckeren Birne, der lässt mir sicherlich nichts übrig. Wir melden uns wieder! Liebe Grüße an Petra und das tolle Personal vom Tierheim von Jack und Daniels bzw. Häkel und Jäkel, Christine, Karl und Franz!

 

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Hallo miteinander, "Madonna" und "Mafiosi" hier oder sollten wir besser "Ryuk" und "Rem" sagen, denn so haben uns unsere neuen Besitzer umbenannt und damit sind wir auch zufrieden. In unserem neuen Zuhause fühlen wir uns super wohl und haben auch einen neuen Freund gefunden, der sich langsam auch an uns gewöhnt hat. Vielleicht kennt ihn ja noch einer, denn er kommt auch aus dem Tierheim wie wir und heißt "Zorro", vormals "Jamie". Wir können immer, wenn wir möchten, raus in den großen Garten und unseren ruhigen Freilauf genießen. Aber auch Zuhause haben wir schon unsere Stammplätze und an den Couchpotatoes hat sich nichts geändert. Aber jetzt haben wir nicht mehr nur uns zwei zum kuscheln❤️

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Felli und Melli vom Laabertal

 

„Guten Morgen, mein Name ist Felli vom 7er Haus. Ihr fragt euch sicher wie ich herkomme: Eigentlich hab ich es fast schon vergessen, aber wir waren im Tierheim ein unzertrennliches Kleeblatt mit Mafioso, Melusine und Madonna. Ich war damals Nancy. Wir waren lange Zeit im Tierheim zusammen und waren gut eingespielt. Allerdings will man ja auch immer, dass man Personal für sich allein kriegt. So kam eines Tages eine Frau und ein Mann aus Laaber und haben Melusine und mich zu sich gebracht.  

Anfangs waren wir sehr schüchtern. Alles war hier neu, roch fremd und keiner unserer Freunde war mehr da. Oft sah man uns einen ganzen Tag nicht, weil wir in einem Winkel kauerten. Und Winkel gibt’s in der großen Wohnung genug, das könnt ihr mir glauben. Immerhin war Melusine bei mir und so haben wir am Abend immer dicht aneinander gekuschelt geschlafen und von unseren Freunden geträumt. Da wir jetzt eigenes Personal besitzen, was uns die 

Dosen öffnet, brauchten wir natürlich auch adlige Namen. Und wir wurden Felli und Melli (vom Laabertal) getauft.

Wir hörten, dass hier zuvor ein großer, rotblonder Kater Namens Mike (auch aus dem Tierheim) lebte, der leider in die Welt hinaus gezogen ist. Er soll ein überaus robuster und selbstbewusster Bursche gewesen sein. Dem hätten wir als zierliche Mädels ganz schön den Kopf verdreht. Na, mal gucken, vielleicht kommt er ja wieder. Dann geht’s hier rund !

 

 

Meiner Freundin Melli bin ich so ein bisschen der Mutterersatz. Sie braucht mich sehr und wenn ich mal ne Stunde mein eigenes Ding mache, ruft sie mich gleich und wir schmusen dann, wobei sie immer noch gern mal bei mir nuckelt. Das ist zwar etwas ungewohnt und manchmal wird’s mir auch zu dumm und ich beiße sie etwas ins Ohrle, aber sonst können wir dabei prima einschlafen. Manchmal liegt sie auch quer über mir, da muss man schon etwas duldsam sein, glaubts mir. 

Als wir dann anfingen immer mehr Unsinn anzustellen, die Zimmerpflanzen neu zu frisieren und allerlei von den Sideboards fegten, hat unser Personal beschlossen, uns mal stundenweise in die Freiheit zu entlassen. Man war das ein Spaß !! Wir jagten wie junge Hunde über das

RIEEESIGE Grundstück, kletterten auf Bäume und sprangen in die Luft. Das ist so recht nach unserem Geschmack. Auf 6000 qm in ruhiger Lage am Wald nach Mäusen und Insekten zu jagen, Schafe zu beobachten und uns den Wind um die Ohren wehen zu lassen. Meine Freundin Melli ist draußen noch wilder als ich. Als die gemerkt hat, wie schön es draußen sein kann, wollte sie gleich nicht mehr rein gehen. Draußen scheint alle Schüchternheit von ihr abzufallen. Da stellt sie sich dem dicken Nachbarskater in den Weg, faucht ihn an, so dass er verdutzt das Weite sucht. Die Zeiten, in denen wir raus dürfen, wurden jetzt immer länger und wir müssen nur noch nachts rein. Da ist unserem Personal wohler, denn hier gibt es auch einige Gefahren für uns, die wir 

ggf. als unerfahrene Kätzchen nicht so einschätzen können.“

 

„Mein Name ist Melli und die Geschichte von uns beiden habt ihr vorher schon von meiner MamäjjaFreundin gehört. Menschen gegenüber war ich sssssehhhrsssssehhhr, misstrauisch, insbesondere, wenn sich mir eine Hand von vorne nähert. Da bin ich dann aber auch so frei und hau mal herzhaft drauf !So respektlos geht’s nicht. Ich merke zwar, dass die zwei mir nichts tun und so lasse ich es hin und wieder auch zu, dass man mich (aber nuuuuuur von hinten!!!) am Köpfchen streichelt. Dann rede ich mir ein, dass mich Felli ableckt und dann kann ich es auch genießen.  Wenn ich draußen bin, ist meine Welt rund. Da jage ich die Bäume hoch, mache Beute und verteidige sogar ein bisschen unser immer größer werdendes Revier. Anfänglich hatte ich ja so gar keine feste Bindung ans Haus, so dass sie schon Angst hatten, ich käme nicht wieder. Aber mittlerweile weiß ich: Hier geschieht mir nichts, hier werde ich mit Leckerli verwöhnt, hier treffe ich meine Freundin und hier hab ich
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Huhu ihr Lieben, Ich wollte mich mal bei euch melden und euch sagen, dass es mir mit meinen beiden neuen Dosenöffnern bestens geht! Meine Arthrose schrenkt mich nur bedingt ein und meinen beiden neuen Menschen macht das garnix aus - die kümmern sich gern um mich und wollen mich jedes Mal ganz fest knuddeln, weil die mich so süß finden.. echt komisch diese Menschen! Naja aber eigentlich sind sie echt ganz okay - zumindest bin ich sehr neugierig, lasse mich sogar ausgiebig streicheln und schlafe immer mehr in deren Nähe. Und ich bin ja so brav - beiße nicht, kratze nicht und auch sonst mache ich 0,0 Probleme!! Dabei sein will ich gern überall, das heißt scheu bin ich auch nicht! Und spielen und auf dem Balkon die Sonne genießen darf ich auch! Ein echtes Happy End für mich also - zum Glück! Danke, liebes Tierheim-Team, dass ihr euch so gut um mich gekümmert habt - das werden meine Menschen und ich euch nie vergessen. Eure Babsi

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