Aktion "Mein Tierheimtier"

Eintrag von Tierheim am 07.03.20 um 15:22 Uhr •

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Pressemeldung des Deutschen Tierschutzbundes

 

06.03.2020

 

Aktion #MeinTierheimtier

Deutscher Tierschutzbund ruft zum Mitmachen auf

 

Der Deutsche Tierschutzbund ruft alle stolzen Tierheimtierbesitzer auf, der Online-Welt unter dem Hashtag #MeinTierheimtier zu zeigen, wie besonders und liebenswert ihre tierischen Gefährten aus dem Tierheim sind. Der Dachverband der deutschen Tierheime will so mit Vorurteilen aufräumen und Menschen auf der Suche nach einem Haustier die falsche Scheu vor einem Tierheim-Besuch nehmen. Wer die Geschichte seines Tierheimtiers und ein Foto mit dem Verband teilt, bekommt als Dankeschön ein Solidaritätsarmband, das Verbundenheit mit den Tierheimen und Tierheimtieren ausdrückt. Die Aktion, die heute startet, ist Teil der Kampagne „Tierheime helfen. Helft Tierheimen!“.

 

„Tierheimtiere sind wundervolle und liebenswerte Unikate - jeder, der ein Tier aus dem Tierheim bei sich aufgenommen hat, weiß das!“, sagt Caterina Mülhausen, Leitung Campaigning beim Deutschen Tierschutzbund. „Wir wollen gemeinsam ein Zeichen setzen und auf Instagram, Facebook und Co zeigen, wie einzigartig diese Tiere sind und wie bereichernd die Adoption eines neuen Familienmitglieds sein kann. Dadurch sollen auch Menschen erreicht werden, die gerne ein Haustier hätten, aber beim Gang ins Tierheim noch unsicher sind oder Vorurteile haben. Denn Tierheimtiere haben eine Chance verdient.“

 

Menschen mit einem Tier aus dem Tierheim können ihre Geschichten auf der Kampagnenwebsite www.tierheime-helfen.de über ein Formular hochladen. Wer möchte, kann auch ein Foto von seinem Tier mitsenden. Ein Best-of der Einreichungen veröffentlichen die Tierschützer dann auf der Website. Als kleines Dankeschön erhalten alle, die ihre tierische Geschichte teilen, ein Solidaritätsarmband. Das schwarze Band mit Tiermotiven und der Aufschrift „Lieblingstier – Tierheimtier“ in knalliger Farbe soll die Verbundenheit des Trägers mit den Tierheimen und sein Herz für Tierheimtiere zeigen.

 

Tierheime helfen. Helft Tierheimen!

Die Tierheime in Deutschland nehmen jedes Jahr rund 350.000 Tiere neu auf. Mit der Kampagne „Tierheime helfen. Helft Tierheimen!“ macht der Deutsche Tierschutzbund als Dachverband auf die wertvolle Arbeit der Tierheime aufmerksam. Obwohl sie von den Kommunen keine ausreichende, kostendeckende Unterstützung für die übernommenen Pflichtaufgaben erhalten, arbeiten die Tierheime unermüdlich dafür, „ihren“ Tieren eine zweite Chance zu ermöglichen und sie in ein liebevolles Zuhause zu vermitteln. Dem Deutschen Tierschutzbund sind über 740 Tierschutzvereine mit rund 550 vereinseigenen Tierheimen und Auffangstationen angeschlossen.

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Cookie essen für Tiere

Eintrag von Tierheim am 24.02.20 um 13:53 Uhr •

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Eine leckere und zugleich tierfreundliche Idee hatten die Schüler der Realschule Regenstauf. Sie machten Cookies selbst und verkauften sie zu Gunsten der Tiere des Tierheims Regensburg. 

Stattliche EUR 160,- kamen so zusammen, die selbstverständlich bis auf den letzten Cent für die Tiere verwendet werden. 

Ein herzliches Dankeschön für so eine phantastische Aktion!

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1.Hilfe Kurs ein voller Erfolg!

Eintrag von Tierheim am 19.02.20 um 7:55 Uhr •

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Völlig ausgebucht war der 1. Hilfe Kurs für Tiere am letzten Freitag.

Dank der guten Erklärungen der Referentin Fr. Dr. vet. med. Aringer und dem geduldigen Einsatz des Patienten "Mexx" (Du warst spitze!) konnten alle Besucher viel Wissenswertes mit nach Hause nehmen. 

Herzlichen Dank an alle für das gezeigte Interesse. Der nächste Kurs kommt bald....

 

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Närrische Zeit ist nichts für Tiere

Eintrag von Tierheim am 18.02.20 um 14:02 Uhr •

Pressemeldung

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18.02.2020

 

Die närrische Zeit ist nichts für Tiere

 

Der Deutsche Tierschutzbund rät Hundehaltern ihre Vierbeiner bei Karnevalsumzügen und –sitzungen besser zu Hause zu lassen. Auf den Lärm und dicht gedrängte Menschen reagieren viele Hunde mit Stress oder Angst. Kostümierungen können die Tiere negativ beeinflussen und bergen ein Verletzungsrisiko. Aus Tierschutzsicht und aus Sicherheitsgründen ist auch das Mitführen von Pferden in Umzügen abzulehnen.

 

„Menschenansammlungen, Lärm und Durcheinander sowie Wurfgeschosse oder herumliegende Glassplitter sind Stress- und Gefahrenquellen für Hunde“, sagt Dr. Katrin Umlauf, Referentin für Heimtiere beim Deutschen Tierschutzbund. Sie rät dazu, den Hund lieber vom Karnevalstreiben fern zu halten. Auch Pferde in Karnevalsumzügen werden nervlich stark strapaziert: Laute Musik, Tröten und Gegröle tuen ihr übriges. Auch für den Menschen besteht eine nicht zu unterschätzende Gefahr: Das Risiko, dass Pferde nervös werden und auf den oft engen Wegen die Jecken am Straßenrand und sich selbst verletzen, ist hoch. Hinzu kommt, dass die Tiere in unnatürlichem Tempo oft stundenlang auf Asphalt gehen müssen. „Pferde mögen in Umzügen Tradition haben, aber aus Rücksicht auf die Tiere und zur Sicherheit der Karnevalisten sollten sie nicht mitlaufen. Alles andere ist fahrlässig und ein unnötiges Risiko für Mensch und Tier“, so Andrea Mihali, Fachreferentin für Pferde beim Deutschen Tierschutzbund.

 

Hunde besser kostümfrei

Auch wenn viele Menschen ein Tier im Kostüm lustig oder niedlich finden, appelliert der Deutsche Tierschutzbund an alle Tierhalter, ihre Schützlinge nicht zu vermenschlichen und kein Risiko einzugehen. Ein Kostüm kann den Hund in seiner Bewegungsfreiheit oder Körpersprache einschränken, seinen Wärmehaushalt negativ beeinflussen oder zu Verletzungen führen, etwa wenn die Haut wund gerieben wird, weil das Kostüm nicht richtig sitzt. Auch besteht die Gefahr für den Hund, mit dem Kostüm oder mit einem Accessoire hängenzubleiben und sich im schlimmsten Fall zu strangulieren.

 

 

Bildmaterial

 

 

 

Bildunterschrift: Auf eine Kostümierung des eigenen Vierbeiners sollte man aus Tierschutzsicht besser verzichten.

 

Copyright: Deutscher Tierschutzbund e.V.

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Der Klöckner‘sche Angriff auf die Sau ist vorerst abgewendet.

Kommentar des Deutschen Tierschutzbundes vom 14.2.20

Der Bundesrat hat heute den Verordnungsentwurf der Bundesregierung zur Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung kurzfristig von der Tagesordnung genommen. Damit ist auch die Frage der Sauenhaltung im Kastenstand zunächst verschoben. Dazu kommentiert Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes:

„Der Angriff von Bundesministerin Klöckner auf die Sau konnte vorerst abgewendet werden – sie ist mit dem Ansinnen, die tierschutzwidrige Haltung von Sauen im Kastenstand weitere 15 Jahre zu verlängern, heute gescheitert. Wir sind gespannt, wie es weitergeht, warnen aber eindringlich vor schmutzigen Deals zu Lasten der Sau. Es muss unbedingt verhindert werden, dass die gesetzlichen Vorgaben der tierschutzwidrigen Realität in den Ställen angepasst werden. Das wäre ein Angriff auf das Staatsziel Tierschutz und eine komplette Verweigerung staatspolitischer Verantwortung. Mittlerweile ist es mehr als drei Jahre her, dass das Bundesverwaltungsgericht die praktizierte Kastenstandhaltung von Sauen als rechtswidrig eingestuft hat. Es wird also höchste Zeit, daraus die Konsequenzen zu ziehen und die Vorschriften der Verordnung, die seit 1992 gilt, durchzusetzen.“

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Sturmwarnung! Evtl. kein Gassi gehen

Eintrag von Tierheim am 09.02.20 um 18:48 Uhr •

Liebe Gassi-Geher, wegen Sturm "Sabine" würden wir gerne ganz kurzfristig entscheiden, ob am Montag, 10.2.20 spazieren gehen möglich ist. 

Bitte ggf. einfach schnell bei uns anrufen und fragen: Tel. 0941/82145 oder 0941/85271

Danke schööön!

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