!!! Corona-Virus - Aktuell !!!

Eintrag von Tierheim am 14.05.20 um 12:37 Uhr •

Aktuelles vom 25.5.20:

Liebe Tierfreunde,

wir öffnen in kleinen Schritten das Tierheim. Beginnen wollen wir mit dem Hundehaus, welches ab dem 26.5.20 wieder für unsere Gassi-Geher von Montag - Sonntag (auch Feiertage) von 9-12 Uhr geöffnet ist. Bitte VORHER telefonisch (0941/85271 oder 0941/82145) einen Termin vereinbaren. 

Gassi-gehen ohne vorherige Anmeldung oder für neue Gassi-Geher ist leider nicht möglich. Auch mit der offenen Tiervermittlung warten wir noch, gerne vereinbaren wir jedoch wie in den letzten Wochen einen Termin mit Interessenten. 

Wir hoffen sehr auf Euer Verständnis für diese organisatorischen Regeln. Uns nerven sie genauso, trotzdem wollen und müssen wir die Gesundheit unserer Mitarbeiter bestmöglich schützen. 

Herzlichen Dank!

 

Aktuelles vom 14.5.20:

Auch wenn Geschäfte wieder öffnen, bald Biergärten und Restaurants nachziehen, unser Tierheim bleibt noch weiterhin geschlossen.

Wir bitten wie in den letzten Wochen um Terminvereinbarung, wenn Sie sich für einen unserer Bewohner interessieren. Auch das Gassi-gehen ist derzeit für unsere Ehrenamtlichen leider nicht möglich.

Da wir im Moment (glücklicherweise) sehr wenig Hunde beherbergen, können unsere hauptamtlichen Mitarbeiter das Spazierengehen problemlos übernehmen. 

Wir danken Euch alle sehr für Euer Verständnis und freuen uns schon, Euch nach Corona wieder bei uns begrüßen zu können.

Euer Team vom Tierheim Regensburg

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Liebe Tierfreunde, 
liebe Gassi-Geher, 
liebe Besucher, 

aufgrund der aktuellen Lage treffen auch wir Vorkehrungen, um eine Ausbreitung des Virus einzudämmen. 

Das Tierheim bleibt daher ab sofort auf unbestimmte Zeit für Besucher und Gassi-Geher geschlossen!

Gesundheit ist ein hohes Gut und wir müssen dazu beitragen, das Virus einzudämmen, unsere Mitarbeiter zu schützen und die Versorgung der uns anvertrauten Tiere zu gewährleisten. 

Interessenten, die ein Tier kennenlernen und adoptieren möchten, sollen bitte telefonisch einen Termin vereinbaren.

Wir bitte um Verständnis!

Bleibt gesund und passt gut auf Euch auf. 

Euer Tierheim-Team

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Gassi-gehen startet :-)

Eintrag von Tierheim am 25.05.20 um 15:54 Uhr •

Liebe Gassi-Geher,

ab Dienstag dem 26.5.20 startet für alle bereits registrierten Gassi-Geher wieder das Ausführen unserer Hunde. Immer von Montag - Sonntag (auch Feiertage) von 9-12 Uhr freuen sich die Jungs und Mädels auf eine Runde mit Euch. Bitte VORHER telefonisch (0941/85271 oder 82145) einen Termin vereinbaren. 

Gassi-gehen ohne vorherige Anmeldung oder für neue Gassi-Geher ist leider nicht möglich. Auch mit der offenen Tiervermittlung warten wir noch, gerne vereinbaren wir jedoch wie in den letzten Wochen einen Termin mit Interessenten. 

Wir hoffen sehr auf Euer Verständnis für diese organisatorischen Regeln. Uns nerven sie genauso, trotzdem wollen und müssen wir die Gesundheit unserer Mitarbeiter bestmöglich schützen. 

Herzlichen Dank!

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Weltschildkrötentag am 23.5.20

Eintrag von Tierheim am 20.05.20 um 6:40 Uhr •

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Pressemeldung des Deutschen Tierschutzbundes

 

18.05.2020

 

Welt-Schildkröten-Tag am 23.05.

Deutscher Tierschutzbund rät von Schildkröten-Kauf ab

 

Anlässlich des Welt-Schildkröten-Tags am 23. Mai macht der Deutsche Tierschutzbund auf die hohen Haltungsansprüche der beliebten Reptilien aufmerksam und rät davon ab, sich die exotischen Wildtiere unüberlegt als Haustier zu kaufen. Weil der Handel Interessenten oftmals falsch berät und diese die Bedürfnisse, die spätere Größe und Alter der Tiere unterschätzen, leiden viele Schildkröten jahrelang unter nicht artgerechten Haltungsbedingungen und werden tausendfach ausgesetzt. Tierheimen, die sich ausgesetzter Schildkröten annehmen, fehlt es oft an geeigneten Unterbringungsmöglichkeiten, weshalb der Deutsche Tierschutzbund mit seiner Reptilienstation im Tierschutzzentrum Weidefeld bei der Versorgung und Vermittlung der Tiere unterstützt.

 

„Die Haltung von Schildkröten wird oft unterschätzt, sie werden unüberlegt und vielfach ohne jederlei Sachkenntnis angeschafft“, kritisiert Patrick Boncourt, Reptilienexperte im Tierschutzzentrum Weidefeld des Deutschen Tierschutzbundes. Beim Kauf unbedacht bleibt etwa, dass Schmuckschildkrötenarten zu Beginn noch niedlich klein sind, jedoch mit bis zu 35 Zentimetern rasch zu groß für die reine Aquarienhaltung werden. Schildkröten können außerdem sehr alt werden – einige Wasserschildkröten bis zu 50, Landschildkröten bis zu 100 Jahre – und damit ihren Halter sogar überleben. „Überforderte Tierhalter entlassen die Tiere leider viel zu oft in die vermeintlich ‚große Freiheit‘ und bedenken nicht, dass das Aussetzen nicht nur illegal ist, sondern für Schildkröten meist auch einen Tod auf Raten bedeutet. Die Tiere haben bei unseren Witterungsverhältnissen kaum eine Überlebenschance“, so Boncourt. Der Großteil stirbt innerhalb weniger Jahre an Unterernährung, Lungenentzündung oder Leber- und Nierenschäden. Ausgesetze Schmuckschildkröten schädigen zudem das heimische Ökosystem teils massiv: Sie fressen auch streng geschützte heimische Amphibien und Gewässerpflanzen und stehen dazu in starker Konkurrenz zur bedrohten Europäischen Sumpfschildkröte.

 

Tierschutzzentrum Weidefeld bietet artgerechte Unterbringung

Ausgesetze Schildkröten, die Glück im Unglück haben, werden von aufmerksamen Spaziergängern entdeckt und ins Tierheim gebracht. Fast die Hälfte der deutschen Tierheime ist jedoch auf die fachgerechte Haltung exotischer Tiere nicht ausgelegt und vermittelt diese, sofern möglich, an spezialisierte Auffangstationen wie das Tierschutzzentrum Weidefeld des Deutschen Tierschutzbundes. In der dort errichteten Reptilienstation wurden seit 2017 123 Land- und Wasserschildkröten versorgt – dies entspricht etwa der Hälfte aller dort aufgenommen Reptilien. Die Tiere leben in großzügigen Terrarien, Teichanlagen mit Innen- und Außenbereichen sowie einer Freianlage.

 

 

 

 

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Finanzielle Belastung spitzt sich zu

Eintrag von Tierheim am 12.05.20 um 15:04 Uhr •

Pressemeldung des Deutschen Tierschutzbundes

 

12.05.2020

 

Finanzielle Belastung der Tierheime spitzt sich zu

 

Die finanzielle Belastung der Tierheime in Folge der Corona-Pandemie wird schärfer. Fest im Jahresfinanzplan eingerechnete Einnahmen aus Festen, Basaren und Flohmärkten sind weggebrochen. Die Vereine als Träger der Tierheime und tierheimähnlichen Einrichtungen stehen damit vor massiven Problemen – zumal unsicher ist, wie sich die Spendenbereitschaft der Bevölkerung im Laufe des Jahres entwickelt. Einzelne Bundesländer stellen zwar Hilfsgelder bereit, deren Beantragung jedoch mit Hürden verbunden ist. Der Deutsche Tierschutzbund hält daher an seiner Forderung nach einem Soforthilfsfonds des Bundes in Höhe von 65 Millionen Euro fest.

 

„Obwohl wir es begrüßen, dass die Länder unserer Forderung nach Unterstützung nachkommen, erleben wir derzeit ein föderalistisches Durcheinander: Die Regelungen für Hilfsgelder sind sehr divers, lassen Spielraum für Interpretation und noch ist offen, ob die Gelder wirklich überall unkompliziert und schnell genug fließen“, kritisiert Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. Häufig ist die Abrufbarkeit der Gelder an den Zweckbetrieb gebunden; es muss ein Gewinneinbruch nachgewiesen werden. Für die gemeinnützigen Tierschutzvereine und ihre Tierheime müssten jedoch ausdrücklich auch die wegfallenden Einnahmen aus dem ideellen Bereich herangezogen werden. Die aber lassen sich für das laufende Jahr noch nicht absehen, allgemein befürchtet wird ein Spendeneinbruch. Zudem werden bestehende Länderinvestitionstöpfe umgewidmet, etwa für Futterzuschüsse, was dazu führt, dass die eigentlich für Investitionen vorgesehenen Mittel sinken.

 

Tierschutzbund erneuert Forderung nach Hilfsfonds des Bundes

Aus Sicht des Deutschen Tierschutzbundes erfordert die dringliche Situation der Tierheime zusätzlich einen Hilfsfonds: „Wir halten an unserer Forderung nach einem rückzahlungsfreien Sondertopf in Höhe von mindestens 65 Millionen Euro fest, um die schlimmsten Corona-Nebenwirkungen aufzufangen. Auf unseren schriftlichen Antrag haben wir bis heute keine Antwort. Wenn der Bund sich weigert, alleine zu handeln, dann muss er sich mit den Ländern einigen. Wenn jetzt nicht sofort geholfen wird, dann kann es für viele Einrichtungen am Jahresende zu spät sein. Der Schaden läge dann weit höher als 65 Millionen“, befürchtet Schröder.

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Gartenvögel zählen

Eintrag von Tierheim am 08.05.20 um 17:42 Uhr •

Hier wieder eine schöne Aktion des LBV, auf den wir gerne hinweisen:

https://www.lbv.de/mitmachen/stunde-der-gartenvoegel/

 

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Nicht jeder Jungvogel braucht Hilfe

Eintrag von Tierheim am 30.04.20 um 15:14 Uhr •

Pressemeldung des Deutschen Tierschutzbundes

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30.04.2020

 

Nicht alle Jungvögel brauchen Hilfe

 

Wenn in den kommenden Wochen die Brutsaison der heimischen Vögel voranschreitet, sollten Tierfreunde nicht vorschnell eingreifen. Darauf weist der Deutsche Tierschutzbund hin. So können befiederte Jungvögel zwar hilflos wirken, sie stehen aber meist weiter mit den Elterntieren in Verbindung. Eine gut gemeinte „Rettung“ ist daher nicht nötig. Anders verhält es sich bei aus dem Nest gefallenen, noch federlosen Vogelküken. Diese sind auf menschliche Hilfe angewiesen. Ihre Versorgung und Aufzucht sollte man jedoch Fachleuten in Wildtierauffangstationen überlassen.

 

„Wer ein Vogelküken ohne Federkleid hilflos am Boden liegen sieht, sollte eingreifen und das Tier – wenn möglich – ins elterliche Nest zurücksetzen“, rät James Brückner, Leiter des Referats für Natur- und Artenschutz beim Deutschen Tierschutzbund. „Dabei darf man die Jungvögel auch berühren: Die Altvögel stören sich nicht am menschlichen Geruch. Wenn das Küken verletzt oder es nicht möglich ist, es zurück ins Nest zu setzen, sollte man das Tier mitnehmen und zu einem Tierarzt bzw. einer Auffangstation bringen“, so der Experte. Für die vorübergehende Unterbringung des Vogels ist am besten ein ausgepolsterter Pappkarton geeignet, der – weil die Tiere häufig unterkühlt sind – am besten im Haus untergestellt wird. Da es gerade für Laien schwierig ist, die Vogelart zu bestimmen, sollte man besser keine Fütterungsversuche unternehmen. Auch Wasser sollte allenfalls älteren Jungvögeln angeboten und keinesfalls in den Schnabel geträufelt werden, da sonst Erstickungsgefahr besteht. „Wichtig ist, dass die Tiere so schnell wie möglich in sachkundige Hände übergeben werden“, so Brückner.

 

Eingreifen bei Ästlingen und Nestflüchtern meist nicht notwendig

Anders als noch unbefiederte Küken warten ältere Jungvögel im Geäst oder an geschützten Orten auf die Rückkehr der Elterntiere, die sie weiterhin füttern. Die sogenannten „Ästlinge“ sind zwar schon befiedert, aber noch nicht voll flugfähig. Sie bewegen sich eher hopsend fort und wirken daher unbeholfen. Diese Tiere benötigen keine Hilfe, es sei denn, sie sind verletzt. Eine Ausnahme bilden Alpen- und Mauersegler: Erwachsene Tiere verbringen ihr gesamtes Leben in der Luft und suchen nur zum Brüten Unterschlupf in hoch gelegenen Mauerspalten. Da die Elterntiere nicht vom Boden starten können und daher dort auch nicht landen, bleiben aus dem Nest gefallene Jungtiere unversorgt. Sie sollten umgehend an Fachleute übermittelt werden. Kein Handlungsbedarf besteht dagegen bei Nestflüchtern, wie jungen Enten, Gänsen oder Rallen, die bereits mit einem dichten Dunengefieder zur Welt kommen. Sie sind in der Lage ihr Nest ein bis zwei Tage nach dem Schlüpfen zu verlassen.

 

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