Hier möchten wir Ihnen ehemalige Tierheimbewohner vorstellen, die es nun wirklich gut getroffen haben. Wenn Sie auch ein Tier adoptiert haben, schicken Sie uns doch Fotos und vielleicht auch noch eine Geschichte:


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(Kaninchen "Manuel" hat ein neues Zuhause) Liebes Tierheim, Ich wollte mich bei euch melden und erzählen, wie es mir so geht: Ich bin nun endlich bei meiner neuen Freundin Rosalie eingezogen und habe den ganzen Tag Zeit zum schmusen, mümmeln und herumtollen. Rosalie und ich verstehen uns ganz toll und sind unzertrennlich. Meine Menschen mag ich auch recht gerne und komme zum Streicheln immer zu ihnen, wenn sie mich und Rosalie in unserem eigenen Reich draußen besuchen(und weil sie mir immer leckeres frisches Futter bringen natürlich)das . Gerade bin ich ganz gespannt, wenn zu unserem 9 m2 Reich auch noch das große Freigehege dazu kommt. Bisher tolle ich nämlich nur unter Aufsicht außerhalb meines Stalls. Ich wollte euch hiermit nur sagen, dass ich gut angekommen bin. Euer Franz-Josef P.s. meine Menschen haben mich wegen meinem tollen Backenbart umgetauft, weil ich damit so kaiserlich aussehe.

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Ich möchte auf diesem Weg nur einmal kurz bedanken. Wir liebe unsere screamy. Vor fast einem Jahr haben wir sie im Tierheim gesehen und sofort dazu entschieden sie zu adoptieren. Unser Kater Stuart hat sich sehr auf das neue Familienmitglied gefreut. Auch wenn die beiden nicht schmusen oder kuscheln gefällt es ihnen sich gegenseitig zu fangen und voreinander wegzulaufen. Was natürlich Spielzeit für die beiden ist. Wir wussten von Anfang an dass eine Katze aus dem Tierheim eine Vergangenheit hat von der wir nichts wissen. Besonders wenn wie bei Screamy es sich um ein Fundtier handelt. Anfang bedeutet das sehr viel Geduld zu haben und ich bin froh dass es ihr nun nach fast einem Jahr richtig gut geht und sie nicht mehr wie in der Anfangszeit auf Teppich e und sogar ins Bett pinkelt. Nach ein paar Monaten war aber auch das überstanden!Keiner weiss was in diesen kleinen Wesen vorgeht und was ihnen wiederfahren ist... Ich weiss nur dass sie eine Bereicherung ist und wir sie unter keinen Umständen jemals wieder hergeben. Geduld ist das was am Ende das Happy End ausmacht. Lg, Familie Hawkins

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Hallo liebes Tierheim, ich bins die Morle.

Ich bin jetzt seit einiger Zeit bei meiner neuen Familie in Regensburg. Dort geht es mir bestens! Mehr Streicheleinheiten und Spielstunden hätte ich mir nie erträumen können!

Nach anfänglichen kleinen Schwierigkeiten verstehe ich mich auch sehr mit meiner Mitbewohnerin der Lilli. Sie kommt auch von euch, ist aber schon viel länger hier als ich. Manchmal spielen wir sogar miteinander. Seit dem es ein wenig wärmer ist, darf ich den Garten ein wenig erkunden, bleibe aber immer in der Nähe der Wohnung - sicher ist sicher.

Hier seht ihr ein paar Bilder von mir (meine Familie sagt ich bin sehr fotogen) und der Lilli.

Schöne Grüße von uns an das gesamte Team im Tierheim. Mit lieben Grüßen Familie Markl mit Morle und Lilli

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Servus, wir sind’s Bella (ehemals White Queeny) und Mona (ehemals Queen)

Also, wir sind hier jetzt seit über 4 Wochen und was sollen wir sagen, es ist toll hier! Ein ganzes Haus zum Herumtoben, vor allem die Treppe ist sagenhaft, da nehmen wir immer die obersten zwei Stufen im Sprung.

Der Service ist ganz o.k. Die Umstellung auf Naßfutter war zwar gewöhnungsbedürftig, aber schmeckt wesentlich leckerer als das trockene Zeugs alleine. Die Erziehung der neuen Dosenöffner ist mittlerweile fast abgeschlossen, sie gehorchen schon ziemlich aufs Wort. Sie kapieren, wenn wir bespaßt werden wollen und wenn Kuschelzeit sein soll. Unsere Vorgängerin hat da gute Arbeit geleistet, nur mit der Sprachverständigung hapert es noch ein klein wenig, sie sprach wohl einen anderen Dialekt, aber das kriegen wir auch noch hin. Einzig das Kämmen ist nicht so das Gelbe vom Ei und wenn sie uns im Gesicht herumfuchteln, um die Augen zu reinigen, das finden wir echt blöd. Na ja, Mona ist die Sanfte von uns beiden, die legt ihre Hand dann auf die des Dosenöffners, wenn es genug ist. Bella macht das schon handfester deutlich, ab und zu muß das ja mal unterbunden werden mit einer Watschn.

Toll sind auch die vielen Fenster, aus denen wir natürlich rausgucken dürfen. Die Nachbarkatze wurde auch schon gehörig angeknurrt, was hat sie auch auf unserem Grundstück zu suchen? Demnächst bekommen wir auch noch einen Freisitz, will heißen, 14 m² Terrasse, die Dosenöffner arbeiten gerade daran. Dann können wir die beiden Nachbarkatzen endlich direkt bedrohen und auch die Vogel- und Mausbeobachtung ist doch wesentlich lebensnaher.

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Hallo meine lieben Retter, Nachdem ich mein neues Zuhause genau unter die Lupe genommen habe - ihr kennt den Spruch: drum prüfe wer sich ewig bindet.. - bin ich zur Überzeugung gekommen, dass ich auf ewig hier verweilen möchte.

Das Essen ist vorzüglich, die Angestellten engagiert und das Domizil sauber und perfekt. Auch wenn das Frauchen manchmal zu viel hinter mir her putzt und meine Verachtung gegenüber diesem Staubsauger und dem Wischer einfach ignoriert (sie putzt mir nach jedem Gassigang die Füße ab -.-) toleriere ich es mit meiner altbekannten Würde. Irgendwie find ich es dann ja doch schön.

Womit ich das Frauchen total überrascht habe (eins der vielen Dinge) ist meine Liebe zu Kindern. Fremde Erwachsene, vor allem Männern, stehe ich mit Skepsis gegenüber. Sehe ich allerdings Kinder, kann ich nicht an mich halten und muss immer ins volle Geschehen. Ich hätte zwar die Möglichkeit mich zurück zuziehen, aber ich lasse mir den Spaß nicht entgehen!

Das Unterhaltungsprogramm ist im allgemeinen sehr abwechslungsreich. Auf lange Spaziergänge habe ich zwar keine Lust, dafür gehen wir eben öfters raus. Nur Veränderung mag ich nicht. Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit der Autofahrt weiß ich diese nun zu schätzen. Wenn wir da nicht immer zu fremden Orten fahren würden! Ich mag das nicht. Getreu dem Motto: Never change a Running System. Aber das Frauchen meint, das ist wichtig um gelassener zu werden. Sie will mit mir in eine Hundeschule! Pffft Frechheit! Ich lass mir doch von Fremden nix sagen! Also geb ich ihr Erfolgserlebnisse. Immer wenn sie sagt: so, jetzt gehen wir zum Hundetrainer, dann mach ich halt doch das was sie von mir verlangt. Ich quittiere es zwar häufig mit meinem missmutigen Blick, aber wenn es ihr so wichtig ist, will ich mal nicht so sein.

Ansonsten erfreue ich alle mit meinen Hunde untypischen Geräuschen und meiner ruhigen Art. Das Kind nennt mich: ein grunzendes Löwenschwein. Könnt ihr euch das vorstellen???? Aber im selben Atemzug sagt er, dass er total in mich verliebt ist. Somit will ich auch hier Nachsicht walten lassen.

Wie ihr seht geht es mir sehr gut und ich bleibe bis zu meinem Lebensende. Vielen Dank, dass ihr eine tolle Hundedame in ein so schönes Zuhause vermittelt habt! Ich wünsche euch nur das Beste und kümmert euch um die anderen Hunde weiterhin so toll, wie ihr das bei mir gemacht habt! Würdevolle Grüße Eure Wuschel (jetzt Sissi)

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