Hier möchten wir Ihnen ehemalige Tierheimbewohner vorstellen, die es nun wirklich gut getroffen haben. Wenn Sie auch ein Tier adoptiert haben, schicken Sie uns doch Fotos und vielleicht auch noch eine Geschichte:


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(Endlich kann ich mich mal melden, aber anscheinend ist der Text meiner Familie sinnvoller als meine Kommentare. gez. Chris) Ich glaube, nach einem Jahr ist es auf jeden Fall deutlich, ob man ein Tier behält oder nicht, und unseren Chris geben wir definitiv nicht mehr her. Einfach war es nun nicht immer, aber die ganze Familie hat diese Hindernisse überwunden und der kleine, schwarze Kater bringt so viel Chaos und Spaß ins Haus, wie könnte man da nur überlegen ihn wieder herzugeben? Unser Start war etwas holprig, weil Chris die ersten Wochen noch im Haus bleiben musste und dafür auf jeden Schrank, sei er noch so hoch, gesprungen ist. Selbstverständlich musste er die Dinge darauf auch begutachten und eventuell runterschmeißen. (Aber nur aus Versehen.) Ja, nur aus Versehen natürlich, Chris. Unser anderer Kater, Echo, ist gleich nach Chris‘ Ankunft ausgezogen und streunt lieber durch die Gegend. (Ich hätte gerne mit ihm gespielt.) Er war aber nicht so begeistert davon. Als der Schwarze dann endlich hinausdurfte – eigentlich viel zu früh -, machte er erst einmal das Dorf unsicher, schmeichelte sich bei den ganzen Kindern ein und verdiente sich sogleich auch mal den Respekt der anderen Katzen. Solange er nicht nach draußen durfte, wollte er natürlich dorthin, jetzt, als ihm das erlaubt war, blieb er lieber Haus und faulenzte. Weder Sommer, noch Winter konnten ihn rausbringen, die faule Socke. (Hab ich gehört!) Solltest du auch. Wir hatten Probleme mit seinem chronischen Schnupfen, da er nie aufhörte zu niesen und dauernd tränende Augen hatte, nun allerdings haben wir es mit einer Zeit lang Antibiotika und pflanzlichen Mittel, wobei er zweites fast schon zu lieben scheint, geschafft alles einzudämmen, dass er fast als komplett gesunde Katze durchgehen könnte. Außerdem haben wir herausgefunden, dass er – seltsamerweise – Orangen und Mandarinen, Pommes, Salat, Wackelpudding und Kartoffeln mag. (Das ist alles echt gut! Warum gibt es das nicht öfter?) Wahrscheinlich würde er auch Schokolade essen, aber das wollen wir lieber nicht ausprobieren. Auch scheint er keine Angst vor Hunden zu habe, egal wie groß, und jagt sogar einen kleinen Nachbarshund umher. (Lustig.) Nein, der arme Hund, Chris! Ich kann immer noch nicht verstehen, warum man so einen Kater nicht haben möchte. Er ist ziemlich brav, kuschelt wirklich gerne, macht meistens auch nicht viel Arbeit und, und, und. Das einzige Problem wäre sein Schnupfen, doch der ist auch eingedämmt. Aber Glück für uns, denn seit einem Jahr können wir ihn nun zu unserer Familie zählen und das bleibt für immer auch so. Vielen Dank, dass ihr euch um die anfängliche ‚Problemkatze‘ gekümmert habt. (Ja, es war schön, wenn auch nicht immer viel los und zu sehen.) Liebe Grüße und viel Glück für all eure anderen Heimtiere, dass sie dank euch bald ein Zuhause finden. (Auch von mir liebe Grüße und danke euch!) Familie Altincik nun mitsamt dem lieben Chris.

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