Hier möchten wir Ihnen ehemalige Tierheimbewohner vorstellen, die es nun wirklich gut getroffen haben. Wenn Sie auch ein Tier adoptiert haben, schicken Sie uns doch Fotos und vielleicht auch noch eine Geschichte:


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Hallo, ich bin Johnny. Ich bin ein kleiner Zwerghamster und wurde aus einem riesigen Tiertransporter mit 7000 anderen Tieren gerettet. Nun gehts mir blendend! Ich komme jeden Tag raus, mein Herrchen kümmert sich rührend um mich. Ich habe mich ziemlich schnell eingelebt und bin auch schon zutraulich geworden. Nur der große böse Staubsauger macht mir noch ein bisschen Angst. Auch einen großen Käfig habe ich bekommen, mit vielen Klettermöglichkeiten! Ich hoffe meine anderen Hamsterkollegen bekommen auch so ein schönes neues Zuhause wie ich! Jetzt wird’s nur noch Zeit das es Sommer wird um auch den Balkon bewohnen zu können!

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Hallo liebes Tierheim Team. Wir sind es mal wieder Hamster Molly und Berta. Jetzt leben wir schon 7 Monate bei unserer neuen Familie. Wir haben uns ganz toll entwickelt. Molly ist jetzt ganz entspannt muss nicht mehr lautstark ihr Gehege verteidigen und lässt sich gerne von mir streicheln. Berta die Robodame hat auch vertrauen gefasst benutzt inzwischen ihr ganzes Gehege und lässt gerne füttern und wenn sie will auch streicheln . Ein großer Fortschritt für die beiden. Sie waren doch sehr traumatisiert. Molly ist jetzt in ein größeres Gehege umgezogen da sie sehr aktiv ist und sehr gerne Höhlen baut. Berta hat jetzt zusätzliche Einrichtung bekommen da sie sich jetzt auch mehr traut und auch außerhalb des Laufrades unterwegs ist. Molly wartet in der Früh immer auf mich und ihr Frühstück. Sie ist da absolut zuverlässig. Leider habt ihr ja schon wieder arme Hamster im Tierheim. Wenn ich könnte würde ich sofort einen aufnehmen. Aber leider ist Mollys und Bertas und Flockis Herrchen dagegen. Er meint drei sind genug. Liebe Grüße von Molly Berta und Sabine . Schicke euch Bilder von den neuen Gehegen.

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Hallo, ich der Nico wieder. Mir geht es blendend. Anfangs dürfte ich nicht raus, dann ist mein Herrle immer mit mir spazieren gegangen. Damit ich die Gegend kennenlerne. Als ob ich das nötig hätte. Seit Sonntag darf ich alleine raus, haben da so eine Türe für mich. Sie nennen Sie Katzenklappe. Das ist toll, laufe dauernd rein-raus, wie ich will. Nur wenn es dunkel ist, darf ich nicht raus. Eh besser, da ist es nämlich kalt draußen. Da Kuschel ich lieber im Bett mit meinen neuen Dosenöffner. Ansonsten alles prima. Bis bald wieder , euer Nico

 

 

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  Liebe Helfer des Tierheims Rgbg, mit ein paar Bildern wollen wir uns bei Euch bedanken und Euch zeigen, welche Fortschritte Kiwi gemacht hat. Die ersten Tage verbrachte Kiwi unterm Bett. Am besten nicht hinschauen und erst nicht berühren! Ihr Herz haben wir natürlich erobert mit - LECKERLEIEN-. Mittlerweile schläft sie auf dem Bett und liebt Streicheleinheiten. Sie guckt gerne aus dem Fenster - aber kein Schritt weiter - oft läuft dort die Nachbarskatze vorbei. Vielleicht werden sie mal Freunde, wenn die Angst überwunden ist. Liebe Grüße Laura und Oliver.
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Hallo liebes Tierheim-Team, Curry hier. Ich dachte ich erstatte mal Bericht. Für alle die es nicht Wissen: ich bin am 31.01.2018 vom Tierheim Regensburg auf eine geheime Mission geschickt worden. Mein Auftrag: ein bisschen Ordnung und Struktur in das Lotterleben dieser Kinderkrankenschwester/Studenten zu bringen... kein leichtes Spiel, diese jungen Leute heutzutage. Aber von Anfang an: Nach einem kurzen Kennenlernen und einem „Balkon-Sicherheitscheck“ sind Johanna, Lea und Tim mit einer Transportbox bewaffnet im Tierheim angekommen, haben alles vertragliche geklärt, mich eingepackt und in mein neues Zuhause gebracht. Dort angekommen waren die ersten Worte: „So Omi, erstmal ab ins Katzenklo damit du weißt wo du hin musst.“ Frechheit eine Katzendame im besten Alter „Omi“ zu nennen und dann auch noch ins Klo zu setzen. Somit stand mein zweiter Auftrag auch schon fest: Ich bin vieles aber sicher noch keine alte Oma! Und genau das beweise ich den dreien tagtäglich. Ich finde ich mache meine Aufgabe bisher ganz gut. Das Katzenstreu verteile ich trotz Deckel und Klappe in der ganzen Wohnung, sodass mehrmals täglich gekehrt und regelmäßig gestaubsaugt wird. Aufgestanden wird ab sofort nicht mehr nach 8 Uhr, anderenfalls wird so viel Lärm gemacht, dass an ausschlafen nicht mehr zu denken ist. Und was diese Studenten als arbeiten bezeichnen ist wirklich fraglich, sitzen vor einem Laptop und hämmern stur auf der Tastatur rum oder lesen Bücher oder Skripte. Meistens setzte ich mich einfach auf die Tastatur, die Blätter oder renne mit meinem Kopf solange gegen das Buch bis ich die gewünschte Aufmerksamkeit bekomme, meistens mit Erfolg. Wenigstens bin ich jetzt meinen Spitznamen „Omi“ los, der neue ist aber auch nicht viel besser... „Stier“ nennen die mich jetzt! Alles was irgendwie in der Wohnung rumliegt (Stifte, Papier, Fahrradlichter, Haargummis, usw.) und meiner Meinung nach nicht aufgeräumt ist wird kurzerhand solange als Spielzeug umfunktioniert bis es ordentlich verstaut wird. Natürlich macht so viel Arbeit auch müde und als würde ich schon mein ganzes Leben hier wohnen, schlafe ich natürlich seit der ersten Nacht mit im Bett! Immer abwechselnd damit sich keiner benachteiligt fühlt. Und ich weiß ziemlich genau, trotz des ganzen „Blödsinns“ den ich anstelle, sind meine neuen Dosenöffner bis über beide Ohren in mich verliebt und freuen sich heimlich über meine „charakterlichen Mängel“ wie es im Schutzvertrag so schön heißt! Liebe Grüße, Curry :)

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