Hier möchten wir Ihnen ehemalige Tierheimbewohner vorstellen, die es nun wirklich gut getroffen haben. Wenn Sie auch ein Tier adoptiert haben, schicken Sie uns doch Fotos und vielleicht auch noch eine Geschichte:


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Hallo Ich bin Gina, ich wurde von meiner Besitzerin ins Tierheim gebracht, weil ich mich mit der anderen Katze die sie einfach zu mir nach Hause mitgebracht hatte ,nicht verstanden habe. Ich war so traurig das ich nichts essen wollte und ich mich nur verkroch. im Tierheim waren alle sehr nett und bemühten sich sehr um mich,aber ich wollte einfach nichts essen und habe mich in die kleinste Höhle verkrochen. nach ein paar Wochen kam eine Frau die ich nicht kannte aber sehr nett war. ich kam in einen Katzenkorb und sie nahm mich mit. Was ist jetzt schon wieder los dachte ich und hatte große Angst. Wir fuhren mit dem Auto zu einen Haus. sie macht das Türchen auf und ich bin sofort unter das Bett. Da blieb ich einen ganzen Tag aber in der Nacht roch es so gut und ich musste unbedingt schauen was da so gut riecht. Da war überall Leckerli ,gutes Futter, Wasser und überall Spielsachen, Kratz-bäume und ein Balkon mit Rasenteppich ausgelegt. ein richtiges Katzenparadies. Jetzt wusste ich jetzt geht es mir gut das ist mein zuhause. meine neue Katzenmama hat gesagt ich darf hier für immer bleiben. Herzlichen Dank Eure Gina

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Hallo liebes Tierheim-Team, ich dachte mir, ich schreibe euch mal wie es meinen beiden Stubentigern geht. Vor sechs Jahren haben wir Mia (damals 12) und Chicco (damals ca. 3 Jahre) bei euch abgeholt, nachdem unsere geliebte Katze Baby (auch vom Tierheim Regensburg) verstorben ist (Nierentumor). Mia habe ich eigentlich nur mitgenommen, weil mir die Kleine so leid getan hatte, nachdem ihre Besitzer sie einfach schwanger sitzengelassen haben. Mittlerweile ist Mia eine Katzenomi und es geht ihr hervorragend. Chicco ist ein ganz lieber Kater der am liebsten irgendwo in der Wohnung liegt und chillt oder draußen auf Mäusejagd geht. Gott sei Dank frisst er die nicht. Auf jeden Fall sind die Beiden bei uns gut aufgehoben und werden auch weiterhin gehegt und gepflegt. Liebe Grüße aus Wischenhofen Mia & Chicco

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Hallo ich bin’s der Nico, hab euch vor ein paar Tagen geschrieben. Aber anscheinend an die falsche Adresse. Bin halt in solchen Sachen nicht so geübt. Ich bin jetzt seit 1 ½ Jahren in meinem neuen Zuhause und hätte es nicht besser treffen können. Unterkunft und Verpflegung sind 1a. Die große Wiese hinterm Haus habe ich voll im Griff. Muss ja den Mäusebestand regulieren. Und die Katzen aus der Nachbarschaft , die sich hier auch rumtreiben, ignoriere ich einfach. Nur eine Sache kann ich mir nicht abgewöhnen. Wenn es auch nachts warm ist, treibe ich mich den ganzen Tag draußen rum. Komme ,nur zum fressen heim. Deshalb macht sich mein Dosenöffner immer Sorgen und sucht nach mir. Dann laufe ich schnell nach Hause und er freut sich sehr. Aber was soll ich machen, ich bin halt kein Schmusekater, sondern bin lieber draußen. Wenn es regnet oder kalt ist bin ich ja eh viel zu Hause. Nochmal viele Dank an euch alle, dass ihr mich damals so gut versorgt und vermittelt habt. Euer Nico.

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Ich schreibe es jetzt nochmal, weil es scheinbar damals nicht angekommen ist. Ich (Marianne 9 Jahre) habe die Zwergkaninchenchen Lilly und Matze am 23. April 2019 aus Euren Tierheim geholt. Ich habe sie Molly und Klopfer getauft. Ich streichle sie jeden Tag stundenlang und halte ihnen total oft Kohlrabieblätter hin. In der Früh laufe ich sofort z ihnen und sehe nach, ob sie genug zu Essen haben und bringe ihnen frisches Wasser. Oft springen sie um Garten herum und gehen am liebsten in unsere Holzschupfer. Ich lasse sie mehrmals raus und die lieben es von meiner Hand aus Erbsenflocken zu Essen. Natürlich gebe ich ihnen nicht zu viel davon. Leider lieben sie auch unsere Blaubeersträuche und meine Mama wird sauer. :-) Bei uns geht es ihnen super gut. Viele Grüße Marianne

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  Liebes Tierheimteam, ganz liebe Grüße aus Essing senden eine glückliche Familie mit einem glücklichen Hund. Als wir Spike im Dezember abholten, wussten wir, dass es nicht nur ein Happy End sondern gleichzeitig ein Arbeitsauftrag ist. Für uns ist es spannend, einem älteren Hund ein neues Zuhause zu geben. Spike hat einen fertigen Charakter. Daher fällt er immer wieder in seine alten Muster zurück. Er will die Familienherrschaft an sich reißen und seine Herrschaft rasch und eindringlich demonstrieren. Im Gegensatz dazu will er uns unbedingt gefallen. Er beobachtet genau, was wir an seinem Verhalten gut finden und versucht es zu verstärken. Es zeigt sich, dass er eine große Unsicherheit in sich trägt. Einmal in der Woche besuchen wir die Hundeschule. Die Übungen für Sozialisierung und Beratung über Verhalten in Alltagssituationen helfen uns als intaktes Rudel zu leben. In den Gassirunde mit unserem Freunden zeigt er immer mehr Sozialkompetenz im Umgang mit den anderen Hunden. Zum Ausgleich freut er sich an ereignislosen Tagen über ein Nickerchen auf seinem Platz. Für uns ist er der Idealhund. Er hat uns schon ins Hotel und auf den Campingplatz begleitet. Im Haus geht er liebevoll mit unserer Oma und deren Hund um. Am Tag der offenen Türe hat er uns gezeigt, wie toll ihr mit euren Hunden umgeht. Überschwenglich begrüßte er seine Betreuerin. Trotzdem war er froh, wieder mit uns nach Hause fahren zu dürfen. Vielen Dank an euch, dass ihr uns diesen Schatz anvertraut habt.
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