Hier möchten wir Ihnen ehemalige Tierheimbewohner vorstellen, die es nun wirklich gut getroffen haben. Wenn Sie auch ein Tier adoptiert haben, schicken Sie uns doch Fotos und vielleicht auch noch eine Geschichte:


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Liebe Tierheim Mitarbeiter, könnt Ihr Euch noch an uns erinnern? Wir wurden von Euch dankenswerterweise per Hand aufgezogen und Ihr habt uns Josef und Little getauft. Anfang 2016 kamen wir dann nach Burglengenfeld und genießen seitdem unser Katzenleben. Wir wurden mittlerweile sogar in Öl auf Leinwand verewigt. Viele liebe Katzengrüße aus Burglengenfeld von Jo und Lumpi (ehemals Josef und Little)

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Hallo, wir sind Fussel und Luke (ehemals Elias und Nicky)! Wir sind jetzt seit ein paar Wochen in unserem neuem Zuhause. Ab der erste Sekunde fühlten wir uns sehr wohl, aber da war noch eine andere Katze (Leia) und die war anfangs schon sehr komisch für uns! Zum glück gab es ganz viele Spielsachen die wir teilen konnten und es gibt auch einen schönen großen Kratzbaum mit vielen Verstecken. Nach einiger Zeit begannen wir mit der Leia uns anzufreunden. Das war erst nicht so leicht, aber mittlerweile erleben wir gemeinsam Abenteuer in unserer Wohnung und seit Heute auch draußen! Nachdem wir uns ausgetobt haben gibt es immer einen Platz für uns zum Kuscheln und viele Streicheleinheiten. Das Essen ist sehr gut und wir wachsen und entwickeln uns großartig! In dieser Familie bleiben wir für immer! Euer Fussel und Luke

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Nach langer Suche nach einem passenden Kumpel für unsere jetzige 10 Jährige Hündin Gina haben wir bei euch den kleinen Schatz entdeckt und hat sich sofort in unser Herz geschlichen. Angelo, den wir Alvin "getauft" haben, hat sich ganz schnell in unsere Familie integriert und hat sich von Anfang an mit unseren Katzen vertragen. Vielen Dank für unseren kleinen Engel auf vier Pfoten!!

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Hallo , Hallo, ich bin wieder mal, der Nico. Ich habe heute einen besonderen Tag. Genau vor 2 Jahren wurde ich bei euch abgeholt. Zuerst durfte ich nur das Haus erkunden. Nach ein paar Wochen durfte ich dann raus. Es gibt da extra eine Türe für mich. Am Anfang ist mein neues Herrle mit mir immer spazieren gegangen und hat mir die neue Umgebung gezeigt. Wir machen das auch heute noch oft, denn ich liebe es, wenn er mit mir durch die grosse Wiese hinterm Haus spaziert. Die ersten Monate war ich oft tagelang unterwegs und bin nur zum fressen heimgekommen. Mein Herze hat sich dann immer grosse Sorgen gemacht und hat nach mir gesucht. Ich war aber nie weit entfernt und bin dann sofort heimgelaufen. Es hat mir halt Spass gemacht , mich rumzutreiben. Muss aber sagen, mittlerweilen bin ich auch sehr gerne zu Hause und schlafe auf den verschiedensten Stellen. Und bei den momentanen Temperaturen muss ich nicht unbedingt raus. Mittlerweilen bin ich sogar bereit , mit meiner Familie zu kuscheln und zu spielen, obwohl das am Anfang gar nicht meines war. Alles in allem muss ich sagen, dass ich es ganz gut getroffen habe und froh bin , ein neues zu Hause gefunden zu haben. So , das wars vorerst. Melde mich bei Gelegenheit wieder mal.

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Hallo ihr Lieben, ich heiße Frieda und wurde Mitte November 2019 von meinen neuen Fütter-/Kraul- und Spieluntertanen adoptiert. Da ich zum Glück recht unkompliziert bin, hab ich mein neues Reich nach dem Ankommen für etwa 10 Minuten inspiziert und akzeptiert und bin gleich anschließend in den Kuschelmodus umgestiegen. Ich brauche viiiiel Aufmerksamkeit, die mir meine neuen Mitbewohner zum Glück auch gerne geben, wenn nicht, ist mein Geschreie groß. Naja.. sehr groß! :) Da ich in eine Studenten-WG gezogen bin und Studenten oft nicht nur seeeehr spät ins Bett gehen, sondern dann auch länger schlafen, dachte ich mir, dass ich einfach mal die Erziehung übernehme und die Beiden schonmal auf den Alltag des Arbeitslebens vorbereite: Um Punkt 7 Uhr morgens ertönt mein "lieblicher" Miau-Katzenwecker, dann wird noch kurz im Bett gekuschelt und danach wird aber aufgestanden! Und dabei zeige ich keine Gnade, immerhin will ich nicht auf mein morgendliches Mahl warten müssen und brauche meine Aufmerksamkeit. Wenn sie trotzdem nicht aus dem Bett kommen, dann tapse ich "singend" eben so lange auf ihnen herum, bis sie nichtmehr schlafen können. SO geht das, liebe Eltern ;) Wenn ich dann gegessen habe und genug verhätschelt wurde, leg ich mich nochmal hin - immerhin brauch ich meinen Schönheitsschlaf - und die Anderen sollten Etwas für die Universität tun. Am Nachmittag brauche ich dann Action. Ob mit meiner Rolle durch die Wohnung rutschen, Haargummis in die Luft schmeißen oder eine Federschnur jagen - Alles ist dabei und ich will so viel herumtoben wie möglich! Zum Ausruhen danach, setze ich mich dann auf die Fensterbank und inspiziere schonmal die große Wiese ganz genau, auf der ich in ein paar Tagen schon rummtoben kann, wenn ich mich an den Freigang gewöhnt habe. Im Moment bin ich draußen noch etwas ängstlich, aber auch das bekomme ich ganz bestimmt noch in den Griff. Ab dann können sich meine Mitbewohner freuen, wenn ich ihnen regelmäßig meine Beute in ihre Schuhe lege -denn da ist mein Lieblingsversteck für meine gefangenen Schätze! Zum Abschluss des Tages schaue ich meistens noch mit ihnen etwas im Fernsehn an, kuschel mich ganz fest an sie und kriege noch viele, viele Streicheleinheiten, bevor ich dann in mein Bettchen gehe und mich schon auf den neuen Tag freue, der wieder lautstark startet. :) Danke liebe Tierschutzvereinsmitarbeiter für die Vermittlung. Wir sind wirklich sehr glücklich mit unserem kleinen, flauschigen, schwarzen Wollknäuel, von dem meistens nur zwei süße Glubschaugen zu sehen sind, wenn er (bzw. sie) durch die Wohnung flitzt.

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