4a der Kreuzschule spendet für Tiere

Eintrag von Tierheim am 25.06.18 um 14:01 Uhr •

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Einen ganz besonders netten Besuch konnten wir heute im Tierheim begrüßen! Die Klasse 4a der Kreuzschule Regensburg machte einen Ausflug zu uns. Mit im Gepäck hatten sie Futterspenden und sogar Geld, dass sie extra für den Tierschutz gesammelt hatten. 

Richtig spitze, so ein Engagement :-)

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Nestlé für das Leid hunderttausender Mäuse verantwortlich

Eintrag von Tierheim am 23.06.18 um 17:40 Uhr •

Pressemeldung 

21.06.2018 

Protest gegen Botox-Tierversuche für Nestlé 

Anlässlich der diesjährigen Botox-Aktionswoche (25. bis 30. Juni) fordert der Deutsche Tierschutzbund ein Ende der grausamen Botox-Versuche für Nestlé. Das Unternehmen bezieht seine Botox-Produkte vom Hersteller Ipsen und ist damit mitverantwortlich für das Leid hunderttausender Mäuse pro Jahr. Die europaweite Botox-Aktionswoche wird bereits zum dritten Mal von der European Coalition to End Animal Experiments (ECEAE) ausgerufen, einer Allianz europäischer Tierschutzorganisationen gegen Tierversuche, der auch der Deutsche Tierschutzbund angehört. 

„Nach wie vor nimmt Nestlé billigend in Kauf, dass hunderttausende Mäuse jährlich für Botox leiden und qualvoll sterben - für ein Schönheitsprodukt, das allein der menschlichen Eitelkeit dient“, kritisiert Kristina Wagner, Leiterin des Referats für Alternativmethoden zu Tierversuchen beim Deutschen Tierschutzbund. „Und das, obwohl es bereits Hersteller gibt, die auf alternative Prüfverfahren zurückgreifen.“ Der Deutsche Tierschutzbund fordert Nestlé daher dazu auf, den Verkauf der Botox-Produkte Azzalure und Dysport einzustellen und die Versuche an Mäusen umgehend zu stoppen. 

Andere Botox-Hersteller, wie die Marktführer Allergan und Merz, haben auf den Druck der Öffentlichkeit bereits reagiert und nutzen heute Testmethoden mit im Labor gezüchteten Zellen. Ipsen hingegen stellt Botox-Produkte für Nestlé her, für die noch keine tierversuchsfreien Tests zugelassen sind. Somit wird noch immer jede Produktionseinheit Botox an Mäusen getestet: Im sogenannten LD50-Test bekommen diese Botox in unterschiedlich stark verdünnten Dosen in die Bauchhöhle injiziert, um zu ermitteln, bei welcher Botox-Konzentration 50 Prozent der Tiere sterben. Das Prozedere ist mit enormem Leid verbunden. Die Mäuse ersticken langsam durch die Lähmung ihrer Atemmuskulatur – dabei kann sich ihr Todeskampf über bis zu vier Tage hinziehen. 

Tierversuchsverbot für Kosmetika gilt nicht für Botox

Botulinumtoxin, besser bekannt als Botox, ist ein von Bakterien produziertes Gift, das in geringem Umfang auch für medizinische Zwecke zum Einsatz kommt. Es ist aber vor allem für seine kosmetische Anwendung zur Reduzierung von Falten bekannt. Obwohl die EU seit 2013 verbietet, Kosmetika zu produzieren oder importieren, die an Tieren getestet wurden, gilt dieses Verbot nicht für Botox. Der Grund ist ein Schlupfloch im Gesetz: Botox wird injiziert und nicht auf die Haut aufgetragen, weshalb es sich nach gesetzlicher Definition nicht um ein kosmetisches Produkt handelt.

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Tierschutzpreis an Regensburger Tierheim

Eintrag von Tierheim am 22.06.18 um 12:05 Uhr •

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Unser Tierheim wurde von der Bayerischen Staatsregierung mit dem Tierschutzpreis 2018 ausgezeichnet.

Diese Anerkennung der Arbeit unserer vielen ehren- und hauptamtlichen Helfer macht uns sehr sehr stolz. Vor allem aber ist es uns Ansporn, auch weiter zum Wohl schutzbedürftiger Tiere aktiv zu sein. Das Preisgeld in Höhe von EUR 10.000,- fließt selbstverständlich in vollem Umfang in den Tierschutz. 

Hier sind ein paar Bilder: 

 https://www.stmuv.bayern.de/themen/tiergesundheit_tierschutz/tierschutz/tierschutzpreis/index.htm

 

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Impressionen vom Tag der offenen Tür

Eintrag von Tierheim am 20.06.18 um 9:51 Uhr •

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Danke!

Auch dieses Jahr war unser Tag der offenen Tür wieder ein großer Erfolg. Dafür bedanken wir uns bei Petrus, der uns so schönes Wetter geschenkt hat. Vor allem aber sagen wir ein herzliches Vergelt´s Gott für IHREN Besuch! Sie zeigen uns damit, wie sehr Ihnen unsere Pfleglinge am Herzen liegen.  

Last but not least ein herzliches und respektvolles DANKE an all´ die vielen Hände, die im Vorfeld, während des Festes oder beim Aufräumen mit anpackten. Wir sind ein tolles Team!!!!

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Fußball-WM - Straßenhunde in Gefahr

Eintrag von Tierheim am 20.06.18 um 9:21 Uhr •

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Pressemeldung 

18.06.2018 

Fußball-WM in Russland: Tierschützer befürchten Tötung von Straßenhunden 

Anlässlich der Fußball-Weltmeisterschaft hat man in den Austragungsorten in Russland offenbar bereits viele Straßenhunde eingefangen und in städtischen Tierheimen oder anderen provisorischen Einrichtungen untergebracht. Tierschützer vor Ort befürchten nun, dass die Tiere nach der WM, ab Mitte Juli, getötet werden – so ein Bericht von „Spiegel TV“. Der Deutsche Tierschutzbund hatte sich bereits im Vorfeld der WM an die zuständigen Politiker und Behörden gewandt und einen tierschutzgerechten und nachhaltigen Umgang mit den Tieren gefordert. Nun appelliert der Verband erneut dafür, keine Hunde zu töten, sondern Projekte nach dem Prinzip „Einfangen, Kastrieren, Freilassen“ umzusetzen. 

„Die Tötung von Straßentieren ist nicht nur äußerst grausam, sondern zudem auch sinnlos, denn ihre Zahl sinkt dadurch nicht langfristig“, erklärt Andrea Furler-Mihali, Fachreferentin für Heimtiere beim Deutschen Tierschutzbund. Die Population verringert sich zwar zunächst durch die Tötungen, erreicht aber relativ schnell wieder ihren Ausgangswert, da die getöteten Tiere Platz für neue machen. „Aktuell hört man aus Russland, dass ein Großteil der Straßentiere „nur“ eingesperrt wird – oft in kleinsten Käfigen und unter elenden Bedingungen. Allerdings bleibt die Frage, was mit ihnen nach der WM passiert. Wir fordern die Verantwortlichen zu einem tiergerechten Umgang auf und hoffen, dass der öffentliche Protest zu einem Umdenken bewegt.“

Appell an Verantwortliche in Russland

Der Deutsche Tierschutzbund hatte sich im Vorfeld der WM bei der Duma, dem russischen Unterhaus sowie beim deutschen Botschafter der Russischen Föderation, Rüdiger von Fritsch, und dem Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland, Sergej J. Netschajew, für die Straßentiere stark gemacht und Unterstützung angeboten. Die Deutsche Botschaft hatte angekündigt, die entsprechenden Stellen in Russland auf die Problematik aufmerksam zu machen. Die Tierschützer haben zudem alle elf Austragungsorte angeschrieben und ihren Appell direkt an die Verantwortlichen vor Ort gerichtet. Die Rückmeldungen waren jedoch ernüchternd: Vier Austragungsorte gaben an, dass Straßenhunde „nur“ eingefangen und weggesperrt werden, während eine Stadt angab, eingefangenen Tiere „human zu euthanasieren“, weil sie eine Gesundheitsgefahr für die Bevölkerung darstellen würden. Alle fünf haben abgelehnt, dass auf ihrem Gebiet Hunde auf offener Straße und „inhuman“ getötet werden. Von den sechs anderen Austragungsorten blieb eine Rückmeldung jedoch aus. Es kann damit nicht ausgeschlossen werden, dass bereits Straßentiere im Vorfeld der WM ihr Leben lassen mussten.

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Martina Lichtenfeld gewinnt Hauptpreis

Eintrag von Tierheim am 11.06.18 um 9:12 Uhr •

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Eine der beliebtesten Attraktionen bei unserem "Tag der offenen Tür" war auch dieses Jahr wieder die Tombola. Dank großzügiger Sponsoren konnten viele Gewinner mit vollen Händen nach Hause gehen.
Ganz besonders freute sich Frau Martina Lichtenfeld. Sie gewann den Hauptpreis, ein Fahrrad.
Viel Spaß damit und allzeit gute Fahrt. 
 
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