Pressemeldung 09.01.2017 - Heimtier-Tipps für die kalten Wintertage

Eintrag von Tierheim am 09.01.17 um 0:00 Uhr •

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Bei den aktuell eisigen Temperaturen brauchen auch unsere Heimtiere Schutz vor der Kälte. Obwohl die meisten Tiere niedrige Temperaturen besser vertragen, als es die Besitzer denken, können Tierfreunde Vorkehrungen treffen, damit die Tiere gut über die kalten Wintertage kommen.
 
Hunde und Katzen sind durch ihr wärmendes Fell gut vor der Kälte geschützt. Nur bei einem kranken Hund oder einem Tier mit sehr kurzem Fell kann ein artgerechter, gut sitzender Mantel oder Pullover während des Gassigehens sinnvoll sein. Spaziergänge mit Hund sollten eher kürzer ausfallen, dafür sollte man lieber öfter raus. Im Idealfall entscheiden Hund und Katze selbst, wie oft und wie lange sie sich im Kalten aufhalten. Katzenbesitzer sollten daher darauf achten, dass Freigänger-Katzen jederzeit wieder zurück in die Wohnung oder ins Haus kommen können.
 
Empfindliche Hundepfoten können zum Schutz vor  Streusalz vor dem Spaziergang mit Melkfett oder Vaseline eingerieben und nach dem Gassigehen mit lauwarmem Wasser abgespült werden. Winterschuhe oder -socken sind nicht geeignet, da die Pfoten sensible Tastorgane sind und die Bewegung der Tiere eingeschränkt wird. Nur wenn es tierärztlich angeordnet ist, sollten Hunde Schuhe oder Socken tragen.
 
Kleine Heimtiere vor Zugluft und Kälte schützen
Kaninchen und Meerschweinchen sollten nur im Freien überwintern, wenn sie rechtzeitig im Frühjahr bereits an die Freilandhaltung gewöhnt wurden und Rückzugsmöglichkeiten in einen frostfreien Unterschlupf bestehen. Kranke Tiere dürfen den Winter nicht draußen verbringen, ältere und untergewichtige Tiere müssen beobachtet werden. Kleine Heimtiere, die in der Wohnung leben, sollten vor kalter Zugluft geschützt werden. Gegen trockene Heizungsluft, die die tierischen Schleimhäute zum Austrocknen bringt, helfen Luftbefeuchter, kleine Wasserschälchen oder ungiftige Grünpflanzen im Raum.
 
Schutz für Fische im Gartenteich
Goldfische können draußen überwintern, wenn der Teich mindestens 80 Zentimeter tief ist. Wasserpflanzen und Schilf sollten vorhanden sein, da sie wichtig für den Gasaustausch sind. Auch die ausreichende Sauerstoffzufuhr muss gewährleistet sein, daher darf der Teich nie ganz zufrieren.
 
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Bildunterschrift: Hund im Schnee
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Mit freundlichen Grüßen
Presseabteilung
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Kommentar: Grünbuch Bundesminister SchmidtVG Ch.

Eintrag von Tierheim am 30.12.16 um 0:00 Uhr •

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen in den Redaktionen,
 
Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes, kommentiert zum Grünbuch, das heute durch Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt veröffentlicht wird:
 
„Es ist gut, dass endlich Bilanz mit Ausblick gezogen wird, wir werden das Grünbuch intensiv studieren. Immerhin gibt es nun erneut das Bekenntnis aus dem BMEL zu einem staatlichen Tierschutzlabel und wir wissen, dass es auch geplant ist, eine nationale Nutztierstrategie anzustoßen. Es verwundert allerdings sehr, dass das alles erst kurz vor Ende der Legislaturperiode und erst nach knapp 3,5-jähriger Amtszeit des Ministers geschieht. Dabei liegen bereits lange viele Belege vor, durch die deutlich wird, dass Taten gefordert, ja überfällig sind: Unter anderem die Ergebnisse des Charta-Prozesses der ehemaligen Bundesministerin Ilse Aigner, das Gutachten des wissenschaftlichen Beirats im BMEL und der Abschlussbericht des Kompetenzkreises „Eine Frage der Haltung“. Die Gesellschaft will eine andere, zukunftsorientierte Tierschutz- und Umweltschutzstrategie. Dazu bedarf es keiner großen Worte oder Bücher mehr, dazu muss das Recht angepackt werden, der Minister ist als aktiver Gesetzgeber gefordert. Jetzt und systemverändernd und nicht mehr, wie bisher, systemdeckelnd. Wir raten dem Minister dringend, endlich Taten zu zeigen, statt Zeit zu vertun mit Semantikdebatten über Begriffe wie „vegane Wurst“. Der Massenmord an Millionen männlicher Eintagsküken geschieht unverändert, für Puten und andere Tiere gibt es keine Haltungsverordnungen, Rindern werden immer noch ohne Betäubung, unter Schmerzen für das Tier, die Hörner weggebrannt, Millionen Tiere erleiden Amputationen, die Zucht setzt nahezu unreguliert auf maximale Leistungssteigerung mit schlimmen Folgen für die Tiere – und es werden immer noch Intensivställe gebaut, die den Tieren keinerlei artgerechte Bedürfnisse ermöglichen. Das sind nur einige der drängendsten Handlungsfelder. Jetzt gilt es anzupacken, auch um zu vermeiden, dass der Eindruck entsteht, das Grünbuch sei nur die Redevorlage für den anstehenden Wahlkampf. Denn das wäre schade für die Tiere, die Umwelt und für die willigen Landwirte, die mehr Tierschutz in den Stall bringen wollen. Und es wären weitere vier verlorene Regierungsjahre für die Millionen Tiere, die Tag für Tag in Intensivhaltungssystemen leiden.“

Mit freundlichen Grüßen
Presseabteilung
Deutscher Tierschutzbund e.V.
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Leckereien, Spielzeug oder Zubehör sind beliebte Weihnachtsgeschenke für Heimtiere. Obwohl sich Hund, Katze und Co. eigentlich nichts aus festlichen Anlässen machen, möchten viele Halter auch ihren Tieren damit zu Weihnachten eine Freude machen. Der Deutsche Tierschutzbund empfiehlt, auf zuckerfreie Leckerlis zurückzugreifen und bei Spielzeug und Zubehör auf tierfreundliche Produkte zu achten, die das Tier nicht gefährden.
 
Tierhalter, die ihr Tier zu Weihnachten mit etwas Besonderem verwöhnen möchten, sollten auf Leckerlis zurückgreifen, die keinen Zucker enthalten. Wer diese selbst herstellen möchte, kann zum Beispiel ein Rezept für Hundekekse ausprobieren, dass der Deutsche Tierschutzbund in der aktuellen Ausgabe seines Mitgliedermagazins DU UND DAS TIER vorstellt (www.duunddastier.de/ausgabe/almas-hundekekse). Kommen Leckerlis in Futterspielen zum Einsatz, sorgen sie zusätzlich für Beschäftigung. So lassen sich Futterbälle für Hunde gut mit tiergerechten Leckereien bestücken. Für Katzen eignen sich „Fummelbretter“ oder Kartons, bei denen die Katze sich durch Geschicklichkeit und Spielen das darin versteckte Leckerli selbst erarbeiten kann. Zur Beschäftigung von Nagern und Ziervögeln kann Futter zusammen mit Heu, Stroh oder Buchenholzgranulat in „Wühlkisten“ gefüllt werden.
 
Tierfreundliches Spielzeug und Zubehör
Beim Kauf von Tierspielzeug und –zubehör sollte man auf die Materialien und die Verarbeitung achten, um auszuschließen, dass diese kein Risiko für Tiere darstellen. Plastik ist als Material grundsätzlich weniger geeignet – vor allem von kleinen Heimtieren oder Vögeln kann dieses abgenagt und dann verschluckt werden. Scharfkantige oder herausstehende Metall- oder Kunststoffteile können zudem eine Verletzungsgefahr darstellen. Manches Zubehör ist, unabhängig vom Material, grundsätzlich tierschutzwidrig. Dazu zählen zum Beispiel Hamsterkugeln, aus denen sich die Tiere nicht selbst befreien können. Auch Spiegel für Wellensittiche, die einen echten Artgenossen nicht ersetzen können und stattdessen Verhaltensstörungen hervorrufen, sind abzulehnen. Wer seinen Wellensittichen etwas Gutes tun will, greift stattdessen zum Beispiel zu Spielzeug aus Naturmaterial, wie Holz oder Kork, an dem sie unbedenklich knappern können. Für Hamster, Mäuse oder Ratten kann man zu Korkröhren oder zu Hängematten und Schlafhäuschen aus unbehandeltem Holz greifen. Kaninchen oder Meerschweinchen freuen sich über einen mit Ästen, Wurzeln und Häuschen gestalteten „Spielparcours“ mit viel Auslauf. Für Katzen eignet sich ein neues Element am Kratzbaum oder eine zusätzliche Schlaf- und Kuschelhöhle. Hunde kann man ebenso wie Katzen mit einem neuen Schlafkorb beschenken. Auch extra für Hunde produzierte Stofftiere aus dem Fachhandel eignen sich als Spielzeug.
 
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Bildunterschrift: Verstecktes Futter in Kartons punktet als „Weihnachtsgeschenk“ gleich zweifach: als Leckerli und als Spielzeug. Copyright: Deutscher Tierschutzbund e.V. / Masanneck

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Vereinszeitschrift "Schnüffel"

Eintrag von Tierheim am 20.12.16 um 0:00 Uhr •

Online ist die Tierheimzeitschrift hier bereits verfügbar: 
http://www.tierschutzverein-rgbg.de/downloads/schnueffel-2016-druckversion.pdf 

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Sehr geehrte Tierfreunde,

sicherlich vermissen Sie schon unsere diesjährige Ausgabe der Vereinszeitschrift “Schnüffel”. Leider ist bei der Druckerei ein Fehler passiert, sodass sämtliche Zeitschriften für den Versand jetzt noch einmal neu gedruckt werden müssen. Nach Aussage der Druckerei wird der Versand um den 20.12.2016 erfolgen.

Wir wünschen Ihnen frohe Festtage und viel Vergnügen beim Lesen.

gez. Gustav Frick
Tierschutzverein Regensburg und Umgebung e.V.
 
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Je billiger, desto fehlerhafter die Kennzeichnung
 
Eine neue Recherche von VIER PFOTEN und dem Deutschem Tierschutzbund enthüllt eine Irreführung bei der Pelzkennzeichnung in Deutschland. 50 Prozent der getesteten Kleidungsstücke waren nicht korrekt gekennzeichnet.
 
Tierschützer von VIER PFOTEN und dem Deutschen Tierschutzbund haben in fünf deutschen Großstädten Kleidungsstücke mit Echtpelz auf ihre Kennzeichnung hin untersucht. Das Ergebnis ist in seinem Ausmaß erschreckend: Über 50 Prozent der Kleidungsstücke waren nicht gemäß der EU-Textilkennzeichnungsverordnung gekennzeichnet: Das jeweilige Etikett gab keine Information dazu, dass Bestandteile tierischen Ursprungs enthalten waren. Die Tierschützer fordern von der Bundesregierung, sich auf EU-Ebene für eine transparente und verbraucherfreundliche Kennzeichnungsregelung einzusetzen. Nach Vorbild der Schweiz sollten die Tierart mit korrektem Artnamen, das Herkunftsland und die Art der Pelzgewinnung im Etikett der Kleidungsstücke klar benannt werden.
 
Dr. Henriette Mackensen, Fachreferentin für Artenschutz beim Deutschen Tierschutzbund:
„Solange mit der tierquälerischen Ware Pelz gehandelt wird, muss für den Verbraucher zumindest erkennbar sein, um welche Tierart es sich handelt, woher sie stammt und wie sie gehalten und getötet wurde. Allein diese Informationen würden viele Verbraucher vom Kauf abschrecken. Eine entsprechende Kennzeichnungspflicht ist lange überfällig.“
 
Denise Schmidt, Kampagnenleiterin von VIER PFOTEN:
„Laut Umfragen lehnen 86 Prozent der Verbraucher Echtpelz ab. Sie sind beim Einkaufen auf eine klare Kennzeichnung angewiesen. Wenn eine Mütze nur als ‚100 Prozent Acryl‘ etikettiert ist, obwohl der Bommel aus Echtpelz besteht, ist das Verbrauchertäuschung.“ 
 
So haben die Tierschützer recherchiert:
Als Mitglieder der „Fur Free Alliance“, einem internationalen Zusammenschluss von Organisationen gegen das Halten und Töten von Tieren zur Pelzgewinnung, haben der Deutsche Tierschutzbund und VIER PFOTEN im Oktober und November 2016 gemeinsam 87 Kleidungsstücke aus 49 Geschäften in Hamburg, Berlin, Köln, Augsburg und München untersucht. Die Produkte stammen aus Boutiquen und von Straßenständen, aus bekannten nationalen und internationalen Modeketten und Kaufhäusern sowie von Luxuslabeln und bewegen sich in einem preislichen Rahmen von 8 bis 1.195 Euro.
 
Je billiger, desto schlechter die Kennzeichnung
79 der begutachteten Kleidungsstücke wären nach EU-Vorgabe kennzeichnungspflichtig, doch bei 50 Prozent fehlte der vorgeschriebene Hinweis im Etikett. Bei Produkten unter 50 Euro fehlte der Hinweis sogar bei über 80 Prozent. Bei Artikeln unter 10 Euro fehlte die vorgeschriebene Kennzeichnung bei 100 Prozent.
 
Verwirrung durch EU-Kennzeichnungsregelung
Seit Mai 2012 gilt die neue EU-Kennzeichnungsverordnung: Textile Kleidungsstücke müssen gemäß Artikel 12 der Verordnung mit dem Hinweis „enthält nichttextile Teile tierischen Ursprungs“ gekennzeichnet werden.
 
„In der Praxis sorgt diese Regelung bei den Verbrauchern für Verwirrung. Ob es sich bei den ‚tierischen Teilen‘ einer Jacke um die Daunenfüllung, den Lederriemen am Reißverschluss oder um die Echtpelzverzierung der Kapuze handelt, ist unmöglich zu identifizieren“, kritisiert Denise Schmidt von VIER PFOTEN. Dr. Henriette Mackensen vom Deutschen Tierschutzbund ergänzt: „Erschwerend kommt hinzu, dass die Verordnung nur gilt, wenn die Kleidungsstücke zu mindestens 80 Prozent aus Textilgewebe bestehen. Wenn Produkte, wie Pelzmäntel oder Lederhandschuhe mit Fellbesatz, zu mehr als 20 Prozent aus tierischem Material bestehen, gibt es gar keine Kennzeichnungspflicht mehr. Bei Schuhen und Accessoires gibt es diese grundsätzlich nicht.“
 
Bildmaterial:
Bildunterschrift: Strickjacke mit Pelzkragen aus Marderhundfell
Copyright: Deutscher Tierschutzbund e.V.
Weiteres Bildmaterial senden wir Ihnen gerne zu.

Mit freundlichen Grüßen
Presseabteilung
Deutscher Tierschutzbund e.V.
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Die komplette Studie als PDF können Sie über den folgenden Link herunterladen: www.tierschutzbund.de/fileadmin/user_upload/Downloads/Report_Pelzkennzeichnung_in_Deutschland.pdf
Weitere Informationen finden Sie unter: www.vier-pfoten.de/themen/wildtiere/pelz und www.tierschutzbund.de/pelz
 
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27 Katzenwelpen in Bayern beschlagnahmt

Dass neben Hundewelpen auch Katzen vom illegalen Handel betroffen sind, zeigt ein aktueller Fall in Bayern: 27 Katzenbabys im Alter zwischen acht und zehn Wochen sind am vergangenen Wochenende am Grenzübergang Waidhaus beschlagnahmt worden. Die Tiere aus einem ukrainischen Transporter werden nun im Tierheim Feucht versorgt. Das Alter in den Papieren war gefälscht, die vorgeschriebene Tollwutimpfung kann somit nicht vorliegen. Die Tierschützer gehen davon aus, dass die Tiere als Weihnachtpräsente in den Handel gebracht werden sollten.

„Gerade zur Weihnachtszeit können wir nur immer wieder appellieren, keine Tiere – weder Hunde- noch Katzenwelpen oder andere Tierarten – aus dubiosen Quellen zu kaufen“, sagt Andreas Brucker vom Landesverband Bayern des Deutschen Tierschutzbundes, der die Katzenwelpen in Empfang genommen und ins Tierheim Feucht gebracht hatte. „Zwei der Boxen im Transporter waren leer, weshalb wir davon ausgehen, dass weitere 15 bis 20 Katzenwelpen bereits verkauft waren – vermutlich als Weihnachtsgeschenke.“ Der Ernährungszustand aller Tiere war grenzwertig, alle haben einen Wurmbauch. Ein erstes Kätzchen konnte schon bald nicht mehr selbstständig fressen und musste gefüttert werden. Die Tierschützer vermuten, dass die Tiere alle mit Medikamenten fit gespritzt wurden, da sie zu Beginn noch einen fidelen Eindruck machten und sich im Tierheim auf Wasser und Futter stürzten.

„Die Versorgung der geschwächten und kranken Tiere aus illegalem Handel stellt unsere Tierheime immer wieder vor große Herausforderungen und verursacht enorme Kosten, auf denen sie häufig sitzen bleiben“, kritisiert Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. „Es zeigt sich erneut, wie wichtig ein runder Tisch zum illegalen Handel – gerade in Bayern – wäre. Die CSU hat einen entsprechenden Antrag gerade niedergeschmettert, sie verschließt die Augen vor einem aktuellen Problem. Das ist ein Armutszeugnis für die Landesregierung.“

Wer den Katzen und dem Tierheim helfen möchte, kann dies am besten mit einer Geld- oder Futterspende tun. Da es noch einige Zeit dauern wird, bis die Welpen vollständig gesund sind, ist eine Vermittlung an neue Besitzer derzeit noch nicht vorgesehen.

Hinweis an die Redaktionen: Eine Datenauswertung des Deutschen Tierschutzbundes zum illegalen Handel mit Hunden und Katzen in Deutschland aus den Jahren 2014 und 2015 können Sie hier herunterladen: www.tierschutzbund.de/welpenhandel

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Bildunterschrift: Die beschlagnahmten Katzenwelpen wurden von den Tierschützern ins Tierheim Feucht gebracht.

Copyright: Deutscher Tierschutzbund Landesverband Bayern


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