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Fußball-WM - Straßenhunde in Gefahr

Eintrag von Tierheim am 20.06.18 um 9:21 Uhr •

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Pressemeldung 

18.06.2018 

Fußball-WM in Russland: Tierschützer befürchten Tötung von Straßenhunden 

Anlässlich der Fußball-Weltmeisterschaft hat man in den Austragungsorten in Russland offenbar bereits viele Straßenhunde eingefangen und in städtischen Tierheimen oder anderen provisorischen Einrichtungen untergebracht. Tierschützer vor Ort befürchten nun, dass die Tiere nach der WM, ab Mitte Juli, getötet werden – so ein Bericht von „Spiegel TV“. Der Deutsche Tierschutzbund hatte sich bereits im Vorfeld der WM an die zuständigen Politiker und Behörden gewandt und einen tierschutzgerechten und nachhaltigen Umgang mit den Tieren gefordert. Nun appelliert der Verband erneut dafür, keine Hunde zu töten, sondern Projekte nach dem Prinzip „Einfangen, Kastrieren, Freilassen“ umzusetzen. 

„Die Tötung von Straßentieren ist nicht nur äußerst grausam, sondern zudem auch sinnlos, denn ihre Zahl sinkt dadurch nicht langfristig“, erklärt Andrea Furler-Mihali, Fachreferentin für Heimtiere beim Deutschen Tierschutzbund. Die Population verringert sich zwar zunächst durch die Tötungen, erreicht aber relativ schnell wieder ihren Ausgangswert, da die getöteten Tiere Platz für neue machen. „Aktuell hört man aus Russland, dass ein Großteil der Straßentiere „nur“ eingesperrt wird – oft in kleinsten Käfigen und unter elenden Bedingungen. Allerdings bleibt die Frage, was mit ihnen nach der WM passiert. Wir fordern die Verantwortlichen zu einem tiergerechten Umgang auf und hoffen, dass der öffentliche Protest zu einem Umdenken bewegt.“

Appell an Verantwortliche in Russland

Der Deutsche Tierschutzbund hatte sich im Vorfeld der WM bei der Duma, dem russischen Unterhaus sowie beim deutschen Botschafter der Russischen Föderation, Rüdiger von Fritsch, und dem Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland, Sergej J. Netschajew, für die Straßentiere stark gemacht und Unterstützung angeboten. Die Deutsche Botschaft hatte angekündigt, die entsprechenden Stellen in Russland auf die Problematik aufmerksam zu machen. Die Tierschützer haben zudem alle elf Austragungsorte angeschrieben und ihren Appell direkt an die Verantwortlichen vor Ort gerichtet. Die Rückmeldungen waren jedoch ernüchternd: Vier Austragungsorte gaben an, dass Straßenhunde „nur“ eingefangen und weggesperrt werden, während eine Stadt angab, eingefangenen Tiere „human zu euthanasieren“, weil sie eine Gesundheitsgefahr für die Bevölkerung darstellen würden. Alle fünf haben abgelehnt, dass auf ihrem Gebiet Hunde auf offener Straße und „inhuman“ getötet werden. Von den sechs anderen Austragungsorten blieb eine Rückmeldung jedoch aus. Es kann damit nicht ausgeschlossen werden, dass bereits Straßentiere im Vorfeld der WM ihr Leben lassen mussten.

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Martina Lichtenfeld gewinnt Hauptpreis

Eintrag von Tierheim am 11.06.18 um 9:12 Uhr •

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Eine der beliebtesten Attraktionen bei unserem "Tag der offenen Tür" war auch dieses Jahr wieder die Tombola. Dank großzügiger Sponsoren konnten viele Gewinner mit vollen Händen nach Hause gehen.
Ganz besonders freute sich Frau Martina Lichtenfeld. Sie gewann den Hauptpreis, ein Fahrrad.
Viel Spaß damit und allzeit gute Fahrt. 
 
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Am Sonntag 10.6.18 Tag der offenen Tür

Eintrag von Tierheim am 09.06.18 um 15:00 Uhr •

Nicht vergessen: am Sonntag 10.6.18 ist wieder unser beliebter Tag der offenen Tür. 

Wir und alle Tiere freuen uns auf Euren Besuch. 

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Leo Club spendet

Eintrag von Tierheim am 31.05.18 um 14:44 Uhr •

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Wir danken dem Leo Club Regensburg für seine außerordentlich großzügigen Spenden!!!

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Bund fürs Leben :-)

Eintrag von Tierheim am 12.05.18 um 10:45 Uhr •

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Fressnapf spendet EUR 296.000,-

Eintrag von Tierheim am 12.05.18 um 10:43 Uhr •

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Pressemeldung 

11.05.2018 

Hilfe für Tierheime: Dank für 296.000 Euro 

Der Deutsche Tierschutzbund dankt den Kundinnen und Kunden der Fressnapf-Märkte und der Fressnapf-Gruppe selbst für die Unterstützung der Tierheime in Deutschland. Im Rahmen der Kundenaktion im November 2017 unter dem Motto „Freundschaft verbindet“ konnten in allen teilnehmenden Märkten Freundschaftsarmbänder für den guten Zweck erworben werden. Fressnapf übergab dem Deutschen Tierschutzbund nun einen Scheck über 296.000 Euro. Der Erlös fließt in den Feuerwehrfonds des Verbandes, mit dem dieser die ihm angeschlossenen Tierheime finanziell unterstützt.  

„Mein Dank geht an Fressnapf und an alle, die mit dem Kauf eines Freundschaftsarmbands unseren Feuerwehrfonds unterstützen. Mit Geld aus dem Fonds helfen wir Tierheimen in Notsituationen, etwa wenn bei einem Fall von illegalem Welpenhandel oder Animal Hoarding hunderte oft kranker Tiere auf einmal aufgenommen und versorgt werden müssen", kommentiert Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes.

Tierheime stehen für alle in Not geratenen Tiere ein. Sie geben allen Tieren eine warme Unterkunft, füttern sie und zeigen ihnen, was eine liebevolle Zuwendung ist. Sie versorgen und kastrieren Straßenkatzen und nehmen kurzfristig beschlagnahmte, illegal gehandelte Hundewelpen oder Tiere aus Animal Hoarding-Fällen auf. Tierheime helfen, sind aber mehr denn je auf die Unterstützung von Spendern angewiesen. In Notsituationen springt der Deutsche Tierschutzbund zudem schnell und unbürokratisch mit einem Zuschuss aus dem Feuerwehrfonds ein. Denn anders könnten viele Tierheime die finanzielle Belastung nicht stemmen.

So hilft eine Spende:

Mit etwa sieben Euro kann ein Hund im Tierheim eine Woche lang gefüttert werden. Etwa 20 Euro reichen, um ein Kätzchen einen Monat lang mit gesundem Futter zu versorgen. 100 Euro leisten einen wichtigen Beitrag zu den Tierarztkosten, wenn Tiere aus schlechter Haltung gerettet wurden.

Bildunterschrift: von links nach rechts: Fressnapf-Gründer Torsten Toeller, Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes und Claudia Bethke, Manager Corporate Social Responsibility bei Fressnapf bei der Scheck-Übergabe

 

Copyright: Fressnapf

 

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