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Pressemeldung 11.07.2016 - Tipps zum Katzenschutz im Urlaub

Eintrag von Tierheim am 12.07.16 um 0:00 Uhr •

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Urlauber helfen frei lebenden Katzen in Hotelanlagen nicht, indem sie diese während eines Auslandaufenthalts füttern und an sich binden. Darauf weist der Deutsche Tierschutzbund anlässlich der Sommerferien hin, die gerade in Nordrhein-Westfalen gestartet sind und nächste Woche auch in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland beginnen. Auch wenn die Absicht gut ist, stellt das kurzzeitige Füttern keine nachhaltige Lösung für die Situation der Tiere vor Ort dar. Häufig werden sie nach der Saison vertrieben oder sogar getötet. Touristen sollten sich deshalb an örtliche Tierschutzvereine wenden, die die Lage durch Kastration, kombiniert mit kontrollierter Fütterung, verbessern. Auch in Deutschland gehören Katzenwelpen zu den Touristenmagneten bei Urlauben auf dem Bauernhof. Sie leiden oft unter Katzenschnupfen, Würmern oder Flöhen. Die Elterntiere vermehren sich zumeist völlig unkontrolliert. Ist die Urlaubssaison vorbei, sind die Kleinen ebenfalls geschlechtsreif und der Teufelskreis setzt sich fort. 
 
In Hotelanlagen im Ausland treffen Urlauber immer wieder frei lebende Katzen an, die vom Hotel augenscheinlich geduldet werden. Viele Urlauber haben Mitleid und füttern die Straßentiere. Ist die Hochsaison jedoch vorbei, hoffen die Tiere auf weiteres Futter. Dann werden sie häufig verscheucht oder im schlimmsten Fall sogar getötet. Oftmals finden Vergiftungsaktionen statt. Der Deutsche Tierschutzbund rät Touristen daher davon ab, Straßenkatzen zu füttern. Stattdessen sollte sie sich an örtliche Tierschutzvereine wenden, die die Tiere an festen Futterstellen betreuen, medizinisch versorgen und die Population der Tiere nachhaltig und tierschutzgerecht durch das Prinzip „Einfangen, Kastrieren, Freilassen“ minimieren. Es ist hilfreich, sich hier bereits im Vorfeld des Urlaubes nach Tierschutzvereinen zu erkundigen, die nachhaltigen Tierschutz vor Ort betreiben. Beispielprojekte für nachhaltigen Tierschutz vor Ort, finden Interessierte unter www.tierschutzbund.de.
 
Urlaub auf dem Bauernhof: Katzenwelpen als Attraktion
Junge Katzen zum Streicheln und Kuscheln gehören für viele Kinder und Erwachsene zum Urlaub auf dem Bauernhof dazu. Aus Tierschutzsicht ist dabei wichtig, dass der Halter seine Verantwortung wahrnimmt, die Tiere - Jungkatzen wie ausgewachsene Katzen - medizinisch versorgt, artgemäß füttert und die Tiere kastrieren lässt, damit sie sich nicht unkontrolliert vermehren. Immer wieder beobachten Urlauber und Tierschützer, dass dies auf vielen Bauernhöfen nicht in ausreichendem Maße der Fall ist. Eine einzelne Katze, die zwei Mal im Jahr drei bis sechs Junge zur Welt bringt, kann rein rechnerisch innerhalb von zehn Jahren für 240 Millionen Nachkommen sorgen. Urlauber können helfen, indem sie den Landwirt auf die enorme Vermehrungsrate von Katzen aufmerksam machen und die Vorteile der Kastration erläutern. Auch der Deutsche Tierschutzbund macht sich für die Kastration von Katzen stark. Im Rahmen seiner Kampagne „Die Straße ist grausam. Kastration harmlos.“ informiert der Verband, wie sich durch Kastration das Leid von frei lebenden Katzen vermeiden lässt (www.tierschutzbund.de/katzenschutz).
 
 
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Bildunterschrift: Frei lebende Katzen werden in Hotelanlagen im Ausland oft nur geduldet.
Copyright: Deutscher Tierschutzbund e.V.
 
Weiteres Bildmaterial und das Kampagnenmotiv „Die Straße ist grausam. Kastration harmlos.“ senden wir Ihnen gerne zu.
 

Mit freundlichen Grüßen
Presseabteilung
Deutscher Tierschutzbund e.V.
In der Raste 10
D-53129 Bonn
Tel: +49-(0)228-6049624
Fax: +49-(0)228-6049641
 
Besuchen Sie auch die Website des Deutschen Tierschutzbundes e.V.:
 
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Was braucht der Herdenschutzhund zu seinem Glück? von HSH e.V.

Eintrag von Tierheim am 28.06.16 um 0:00 Uhr •

Das unhaltbare Gerücht, dass der Herdenschutzhund eine Herde benötige, um glücklich zu sein, bringt viel Unheil und Elend über diese wundervollen und besonderen Wesen. Um für Abhilfe zu sorgen, haben wir die Broschüre „Was braucht der Herdenschutzhund zu seinem Glück“ erstellt, damit Interessierten etwas in die Hand gegeben werden kann, so dass Herdenschutzhund und Mensch ihr gemeinsames Glück finden können.

Die Broschüre gibt es hier zum Download: hier!

Die Herdenschutzhundhilfe veranstaltet ein Seminar, falls Interesse besteht findet man hier Infos:

Unser Seminar „HSH – HERDENSCHUTZHUNDE / HIRTENHUNDE – verstehen, respektieren, zusammenleben“ am 27. und 28. August 2016 mit Herdenschutzhund-Expertin Mirjam Cordt klärt über den besonderen Hundetypus auf und wie man mit ihnen glücklich und harmonisch zusammenleben kann. Das Theorie-Seminar (siehe: http://www.herdenschutzhundhilfe.de/rund-um-den-hund/seminare) richtet sich an alle, die sich für Herdenschutzhunde interessieren.

Ansprechpartner: Nicole Kowalski (Hilfe für HSH e.V.) 
Tel. 0170-4466354 | Mo – Do: 8 – 12 Uhr und 14 – 16 Uhr | info@herdenschutzhundhilfe.de 
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Tierschutzverein
Hilfe für Herdenschutzhunde e.V. (Hilfe für HSH e.V.)
2-Tages-Seminar über HERDENSCHUTZHUNDE im August 2016

www.herdenschutzhundhilfe.de
zum Newsletter „HerdenSchutzHund-Sprachrohr“ anmelden
www.facebook.com/Herdenschutzhundhilfe
https://www.spendenportal.de/formulare/spendenformular.php?projekt_id=10317

Jede Spende unterstützt unsere Arbeit in der Aufnahme von Herdenschutzhunden, ihre medizinische Betreuung und ihr Leben in Sicherheit und Geborgenheit in der Obhut der Hilfe für HSH. Herzlichen Dank!
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Um auf das Leid der Straßenkatzen in Deutschland aufmerksam zu machen, ruft der Deutsche Tierschutzbund zur Aufkleber-Aktion „Katzen brauchen Hilfe“ auf. Die Fensteraufkleber mit der Katze, die von Außen hineinschaut, stehen stellvertretend für die rund zwei Millionen Straßenkatzen, die meist zurückgezogen und für Menschen weitgehend „unsichtbar“ leben. Mit der Aktion, die Teil der Kampagne „Die Straße ist grausam. Kastration harmlos.“ ist, wollen die Tierschützer die Katzen und ihr Leid sichtbar machen.
 
Straßenkatzen stammen ursprünglich von unkastrierten Hauskatzen ab, deren Besitzer sie aussetzten oder im Stich ließen. Die Population der Straßenkatzen steigt zudem, wenn sich Hauskatzen untereinander oder mit frei lebenden Katzen unkontrolliert vermehren. Als domestizierte Tiere sind Katzen nicht in der Lage, sich oder ihre Nachkommen vollständig alleine zu versorgen. Sie leiden an Unter- oder Mangelernährung, Krankheiten und Parasiten. Tagein, tagaus führen sie einen harten Kampf ums Überleben, der meist im Verborgenen stattfindet. Die Tiere leben versteckt auf Hinterhöfen oder in stillgelegten Industriegebäuden. Als Mensch bekommt man sie selten zu Gesicht.
 
Hilfe für Straßenkatzen
Selbst sehr junge Straßenkatzen können oft nur unter großem Stress und Angst an den Menschen gewöhnt werden, sodass den Tieren durch Vermittlung in ein Zuhause nicht geholfen wäre. Umso wichtiger ist dagegen, dafür zu sorgen, dass der Kreislauf der ständigen Vermehrung unterbrochen wird. Der Deutsche Tierschutzbund fordert daher eine bundesweite Kastrationspflicht für Freigängerkatzen und plädiert an Besitzer, ihre Tiere frühzeitig kastrieren zu lassen. Nur durch Kastration kann die dramatische Zahl der Katzen ohne ein liebevolles Zuhause langfristig reduziert werden. Tierfreunde können auch die Arbeit der örtlichen Tierschutzvereine unterstützen, die die Katzen an Futterstellen versorgen und sie kastrieren lassen. Ebenso leisten Spenden für die Kastrationsaktionen von Straßenkatzen einen wichtigen Beitrag zur Minderung des Katzenelends.
 
Hinweis zur Aktion „Katzen brauchen Hilfe“
Mit der Aufkleber-Aktion „Katzen brauchen Hilfe“ möchte der Deutsche Tierschutzbund das Leid der rund zwei Millionen Katzen sichtbar machen, die in Deutschland auf der Straße leben. Dafür können Interessierte die statischen Katzen-Aufkleber über www.tierschutzbund.de/katzenschutz bestellen und an die Scheibe kleben. Damit so viele Menschen wie möglich auf die Problematik aufmerksam werden, sollen die Fotos der angebrachten Aufkleber zusammen mit ‪#‎KatzenHelfen auf Facebook und Twitter gepostet werden.
 
Mehr Informationen zur Aktion: www.tierschutzbund.de/katzenschutz
 
 
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Bildunterschrift: Der Aufkleber zeigt eine Straßenkatze, die durch das Fenster hineinblickt. Die große Zahl der Tiere, die im Verborgen leben, soll dadurch sichtbar gemacht werden.
Copyright: Deutscher Tierschutzbund e.V.
 
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Pünktlich zur Sommer- und Urlaubszeit erklärt die neue Ausgabe DU UND DAS TIER, worauf Urlauber achten müssen, wenn der eigene Hund mit auf Reisen geht und wie er auch zu Hause gut aufgehoben ist. Neben Urlaubstipps für Tierhalter, klärt das Magazin des Deutschen Tierschutzbundes auch über das versteckte Leid tierischer Touristenattraktionen in vielen Urlaubsländern auf. Das Magazin erläutert außerdem, warum Leder nicht nur ein Nebenprodukt der Fleischindustrie ist. Zu den weiteren Themen gehören unter anderem der niedrige Milchpreis und seine Folgen für die Milchkühe, die Einwanderung des Goldschakals nach Deutschland sowie Tierschutzprobleme beim klassischen Reitsport.
 
Bei einem Urlaub mit Hund ist vor allem eine gute Planung entscheidend. In seinem Titelthema gibt DU UND DAS TIER Tipps, wie „Hund“ am besten reist und welche Unterbringungsmöglichkeiten während des Transports am sinnvollsten sind. Hat sich der Halter dafür entschieden, seinen Hund nicht mit in den Urlaub zu nehmen, zahlt es sich aus, wenn der Hund frühzeitig daran gewöhnt wurde, von einer anderen Person betreut zu werden. Im Idealfall ist der Hundesitter eine vertraute Person, die der Hund bereits kennt.
 
In vielen Urlaubsländern werden exotische Tiere als Touristenattraktionen vermarktet: ein Foto mit Vögeln auf dem Arm, das gemeinsame Bad mit Delfinen, der Ritt auf einem Elefanten oder das Füttern von Tigerbabys. Obwohl nachhaltiger und rücksichtsvoller Tourismus grundsätzlich das Potenzial hat, einen wichtigen Beitrag zum Tier- und Artenschutz zu leisten, macht das Magazin deutlich, dass die Realität meist anders aussieht: Die gefangenen und zur Schau gestellten Tiere in Gefangenschaft leiden körperlich und seelisch und mitunter gefährdet diese Art des Tourismus sogar Wildtierbestände.
 
Leder gilt als Nebenprodukt der Fleischgewinnung. Dabei verbirgt sich hinter der Industrie ein eigenes Milliardengeschäft. Der Profit der Fleischindustrie hängt nicht unwesentlich vom Verkauf der gegerbten Tierhaut ab; mehrere Fleischkonzerne betreiben eigene Gerbereien. Neben den Tieren, die bei der Häutung häufig noch leben, leiden auch Menschen und die Umwelt unter den toxischen Bedingungen der Lederindustrie: Die giftigen Chemikalien gelangen in Boden und Wasser und bleiben auch im Endprodukt zurück. DU UND DAS TIER erklärt, warum Leder mehr als nur ein Nebenprodukt ist und welche pflanzlichen und synthetischen Alternativmaterialien es für Schuhe und Handtaschen bereits gibt.
 
Hinweis an die Redaktionen: Journalisten, die das Magazin DU UND DAS TIER regelmäßig beziehen möchten, wenden sich bitte an die Pressestelle: presse@tierschutzbund.de oder 0228-60496-24.
 
Mehr Informationen finden Sie im Netz unter www.duunddastier.de. Aktuelle News finden Sie täglich unter www.duunddastier.de/news
 
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Bildunterschrift: Tierschutz zur Urlaubszeit steht im Fokus der aktuellen Ausgabe von DU UND DAS TIER.
Copyright: Deutscher Tierschutzbund e.V.
 
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Der Deutsche Tierschutzbund zieht im ersten Halbjahr 2016 ein positives Fazit für das Tierschutzlabel „Für Mehr Tierschutz“: Neue landwirtschaftliche Betriebe, mehr Vertriebspartner und weitere Markenlizenznehmer belegen den Wachstumstrend für das zweistufige Label. Das Angebot an Kaufalternativen für jene, die statt pflanzlicher Alternativen weiterhin Fleisch oder tierische Produkte verzehren wollen, steigt damit ebenso stetig. Nach der aktuellen Ausweitung des Tierschutzlabels auf Legehennen und der damit verbundenen Verfügbarkeit von Eiern mit dem Label bundesweit in großen Regionen sollen auch die Milchkühe in den nächsten Monaten ins System integriert werden. Während auch die Premiumstufe Schwein stetig wächst, bleibt die Einstiegsstufe Mastschwein derzeit noch eine Herausforderung. Im Bereich Masthuhn bleibt es stabil, einzelne Händler haben u.a. ganze Hähnchen ohne Label komplett aus dem Sortiment genommen und durch gelabelte Ware ersetzt.

Neben der steigenden Verfügbarkeit in den Sortimenten ist der Labelprozess auch ein politischer Erfolg: So hat mit der Einführung des Labels die Debatte um Kennzeichnung und gesetzliche Haltungsvorschriften „katapultartig“ zugenommen. Aktuell prüft Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt die Einführung eines staatlichen Siegels für Tierschutz.

LIDL plant für den Herbst regional den Ausbau des Labelangebots im Bereich Masthühner. ALDI Süd listet als Aktion Anfang Juni Geflügel-Produkte mit dem Tierschutzlabel ein. Die regionale Verfügbarkeit von Tierschutzlabel-Produkten von Mastschweinen und –hühnern bei Vollsortimenten (EDEKA Minden-Hannover, EDEKA Südwest, famila Neumünster, Kaufland, Hit, citti-Märkte, Marktkauf, real) steigt ebenso wie bei weiteren Discountern (Netto, np. discount). Durch die Ausweitung des Tierschutzlabels auf Legehennen, sind Eier aus der Einstiegs- und Premiumstufe mittlerweile in größeren Regionen bei EDEKA Südwest, Famila, Globus, Hit und LIDL verfügbar. Zudem konnte mit Toni’s Handels GmbH ein weiterer Markenlizenzvertrag abgeschlossen werden: Damit steigt absehbar die Verfügbarkeit von Eiern mit dem Tierschutzlabel.

Damit immer mehr Tiere in der Landwirtschaft von Verbesserungen in der Haltung, bei Transport und Schlachtung profitieren, wird der Deutsche Tierschutzbund das Tierschutzlabel auch auf Milchkühe ausweiten. Geplant ist, dass bis Herbst 2016 die Kriterien feststehen und erste Zertifizierungen zum Jahreswechsel durchgeführt werden.

Die Umstellung von konventionellen Stallbauten für Mastschweine auf eine tiergerechtere Haltung im Rahmen der Einstiegsstufe ist  herausfordernd. Es zeigt sich, dass die üblichen Warmställe mit Vollspaltenböden nur mit großem Aufwand für eine deutliche Weiterentwicklung in Richtung mehr Tierschutz geeignet sind.  Fachleute des  Deutschen Tierschutzbundes arbeiten gemeinsam mit den engagierten Landwirten und Vermarktungspartnern an Lösungen, um auch für Mastschweine in solchen konventionellen Ställen deutliche Verbesserungen zu erreichen. Das gelingt, wenn auch nicht so rasch, wie es wünschenswert wäre.


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Presseabteilung
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Pressemeldung 01.06.2016 - Deutscher Tierschutzpreis 2016

Eintrag von Tierheim am 01.06.16 um 0:00 Uhr •

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Auszeichnung für Tierschützer und Tierschutzprojekte
 
Für die Verleihung des diesjährigen Deutschen Tierschutzpreises sucht der Deutsche Tierschutzbund gemeinsam mit den Zeitschriften FUNK UHR und Super TV und unterstützt von Whiskas und Pedigree Menschen, die sich mit viel Liebe und Engagement für Tiere und Tierschutzprojekte einsetzen. Zugelassen sind sämtliche Themen, vom praktischen Tierschutz bis zur Tierschutzpolitik - für alle Tierarten. Für den Preis nominiert werden können sowohl Einzelpersonen, als auch Personen in Vereinen oder in anderen Initiativen. Bewerbungen sind bis zum 10. Juli möglich. Als Teil der Jury unterstützt Stefanie Hertel, Tierschutzbotschafterin des Deutschen Tierschutzbundes, den Preis.
 
Als treuer Begleiter, Trainingspartner, Schmusekatze oder auch Seelentröster geben Tiere ihren Haltern viel. Zahlreiche Menschen möchten dafür etwas zurückgeben und setzen sich mit Herzblut und Ideenreichtum für Tierschutzprojekte ein: Sie versorgen kranke oder verwaiste Wildtiere in Auffangstationen, gewöhnen als „Katzenstreichler“ scheue Tierheimtiere an die Nähe des Menschen oder betreuen Taubenhäuser in Großstädten.
 
Der Preis soll besonders engagierte Menschen ehren und gleichzeitig den Tieren helfen. Daher sind die Plätze eins bis drei mit insgesamt 6.000 Euro dotiert, die in die Tierschutzprojekte der Gewinner einfließen sollen. Zusätzlich wird auch dieses Mal ein tierschützerisches Lebenswerk mit weiteren 1.000 Euro prämiert. Gemeinsam mit den Zeitschriften FUNK UHR und Super TV und unterstützt von Whiskas und Pedigree, die unter anderem die Preisgelder stiften, verleiht der Deutsche Tierschutzbund den Preis 2016 bereits zum zwölften Mal.
 
Engagierte Tierschützer gesucht
Wer einen engagierten Tierschützer - oder sich selbst - für den Deutschen Tierschutzpreis vorschlagen möchte, kann das tierschützerische Engagement auf maximal einer DIN-A4-Seite vorstellen und mit bis zu drei verschiedenen Fotos an die FUNK UHR senden: FUNK UHR-Redaktion, Kennwort: "Deutscher Tierschutzpreis", Rotweg 8, 76532 Baden-Baden oder per E-Mail an: tierschutzpreis@funkuhr.de. Einsendeschluss ist der 10. Juli 2016. Aus den eingereichten Vorschlägen wählt eine unabhängige Jury die Sieger aus.
 
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Bildunterschrift: Zum zwölften Mal wird der Deutsche Tierschutzpreis an Menschen verliehen, die sich in besonderem Maße für das Wohl der Tiere einsetzen.
 
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