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Keine Tiervermittlung am 1.6.19

Eintrag von Tierheim am 11.05.19 um 11:38 Uhr •

Liebe Tierfreunde, 

am Samstag den 1.6.19 findet KEINE VERMITTLUNG unserer Tiere statt. Wir sind alle mit den Vorbereitungen für den Tag der offenen Tür im Einsatz. 

Wir danken Euch für Euer Verständnis. 

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Kükensortierung nach "SELEGGT"-Methode

Eintrag von Tierheim am 18.04.19 um 14:09 Uhr •

Kommentar des Deutschen Tierschutzbundes

 

17.04.2019

 

Aktuellen Medienberichten zufolge geht Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner von einem baldigen Ende des Kükentötens aus, da bereits Eier verkauft werden, die mit der endokrinologischen „SELEGGT-Methode“ auf das Geschlecht überprüft wurden. Somit bestehe eine Alternative zur Tötung der bereits geschlüpften männlichen Küken, womit automatisch ein Verbot gemäß Tierschutzgesetz greife. Dazu kommentiert Dr. Brigitte Rusche, Vizepräsidentin des Deutschen Tierschutzbundes:

 

„Die Geschlechtsbestimmung im Ei ist als kurzfristige Lösung zur Vermeidung des Kükentötens akzeptabel, sofern ein Schmerzempfinden des Embryos sicher ausgeschlossen werden kann. Das ist bei der von Frau Klöckner viel gepriesenen endokrinologischen SELEGGT-Methode aber nicht der Fall, da die Eier zuvor bereits acht bis zehn Tage bebrütet werden. Wenn das Küken im Ei dann tatsächlich Schmerzen empfindet, macht es keinen großen Unterschied, ob es vor oder nach dem Schlupf getötet wird. Daher sollten alle Bemühungen stattdessen darauf ausgerichtet werden, die spektroskopische Geschlechtererkennung im Ei voranzubringen und diese Methode, die bereits früher - am vierten Bruttag - angewandt werden kann, zügig zur Serienreife zu bringen.

 

Klar muss aber auch sein: Die Geschlechtsbestimmung im Ei ist nur eine technische „Lösung“, die das grundsätzliche Problem, nämlich die extrem spezialisierte Zucht auf Lege- bzw. Mastleistung bei den Hühnern, nicht löst. Als einzige langfristige Lösung kommt daher nur eine Rückkehr zu Zweinutzungshühnern in Frage.“

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Großzügige Futterspende der Siemens-Mitarbeiter

Eintrag von Tierheim am 16.04.19 um 16:42 Uhr •

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Kaum Platz in unserer Eingangshalle war für die große Menge an Futterspenden der Siemensmitarbeiter!! Ein ganz herzliches Dankeschön für diese Großzügigkeit im Sinne der Tiere...

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Transport von Lebendtieren

Eintrag von Tierheim am 13.04.19 um 14:20 Uhr •

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Pressemeldung des Deutschen Tierschutzbundes

 

11.04.2019

 

Agrarministerkonferenz in Landau

 

Resolution des Deutschen Tierschutzbundes und seiner Landesverbände fordert Stopp von Lebendtiertransporten

 

Anlässlich der Agrarministerkonferenz (AMK) fordern der Deutsche Tierschutzbund und seine 16 Landesverbände die Agrarminister des Bundes und der Länder auf, Lebendtiertransporte in Drittstaaten der EU zu stoppen. Ihre Forderungen übergeben die Tierschützer in Landau heute in Form einer Resolution an Herrn Staatssekretär Dr. Hermann Onko Aeikens im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft und an die Agrarminister der Bundesländer.

„Die Missstände bei Transport und Schlachtung in Drittstaaten sind bekannt. Wer jetzt nicht handelt, trägt Mitschuld am Leid der Tiere“, sagt Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. „Ab sofort dürfen keine Transporte mehr abgefertigt werden, sofern nicht sichergestellt ist, dass tierschutzrechtliche Bestimmungen bis zum Zielort eingehalten werden. Bayern, Schleswig-Holstein und Hessen haben hier in den letzten Wochen erste deutliche Signale gesetzt. Es darf nicht sein, dass Transportunternehmen für die Abfertigung nun in andere Bundesländer ausweichen, um die Tiere wie bisher auf die leidvollen Fahrten zu schicken. Wenn Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner es mit einem Mehr an Tierwohl ernst meint, dann muss sie dafür sorgen, dass diese Lebendtiertransporte gänzlich gestoppt werden. Das darf und kann nicht länger Aufgabe des örtlichen Veterinärs sein, der von Bund und Land derzeit alleine gelassen wird.“

Zucht- wie Schlachttiere betroffen

Im Rahmen der Resolution fordern die Tierschützer zudem, bei der Diskussion um Lebendtiertransporte nicht zwischen Zucht- und Schlachttieren zu unterscheiden. Bei ersteren wird der Transport häufig verharmlost, obwohl sie genauso unter den untragbaren Zuständen leiden. Milchindustrie und Zuchtverbände erklären seit Jahren, die Exporte dienten dem Aufbau einer Milchproduktion in den Drittstaaten. Die Realität zeigt jedoch, dass es nicht gelingt, eine nachhaltige Milchviehzucht und eine tragfähige Milcherzeugung aufzubauen; die Produktion stagniert auf niedrigem Niveau. Und das trotz hunderttausender Zuchtrinder, die bereits exportiert wurden. „Wenn die Nachzucht misslingt oder die erwartete hohe Milchleistung ausbleibt, landet der Großteil der Zuchtrinder am Ende doch in der Schlachtung“, erklärt Frigga Wirths, Fachreferentin für Tiere in der Landwirtschaft beim Deutschen Tierschutzbund.

 

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Wir sind auch für die "Kleinen" zuständig

Eintrag von Tierheim am 09.04.19 um 6:23 Uhr •

Das Volksbegehren "Rettet die Bienen" hat die kleineren Vertreter aus der Tierwelt in den Fokus gerückt: die Insekten. Auch wenn sich unser Tagesgeschäft meist um Hund & Katze dreht, sehen wir uns als Tierschutzverein jedoch für ALLE Tiere zuständig. 

Daher unterstützen wir sehr gerne eine Aktion aus Lappersdorf, bei der Natur- und Artenschützer sich als "Blühpate" einbringen können. Mit Übernahme einer Patenschaft, organisiert durch den Klimabeirat Lappersdorf in Kooperation mit dem Landwirt Franz Habenschaden, wird die Umwandlung eines bisher landwirtschaftlich genutzten Feldes in eine Blühfläche ermöglicht.

Es sind bisher 34 Patenschaften für insgesamt 4200 qm zusammen gekommen, wobei 167 qm durch den Tierschutzverein Regensburg finanziert werden. Die Aktion ist für drei Jahre geplant, wobei eine Verlängerung im Erfolgsfall natürlich möglich und wünschenswert ist. 

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Siemens-Mitarbeiter haben ein Herz für Tiere

Eintrag von Tierheim am 04.04.19 um 15:59 Uhr •

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Siemens Mitarbeiter zeigen ein “Herz für Tiere”
 
Nach einem Infostand bei der Fa. Siemens am 01.04.2019 haben die Mitarbeiter nun über unsere “Wunschzettel” die Möglichkeit das Regensburger Tierheim und die Soziale Futterstelle zu unterstützen.
 
Unsere Tiere und wir bedanken sich bei allen Spendern
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