Fehler: Es konnten keine passenden Artikel gefunden werden!


Abend-Gassi gehen

Eintrag von Tierheim am 14.10.18 um 8:31 Uhr •

Liebe Gassi-Gänger, 

der Herbst ist nun da und damit werden leider auch die Tage wieder kürzer. Um Euch und die Hunde nicht in der Finsternis rumtapsen zu lassen, ist das letzte Abend-Gassi-Gehen daher am
Freitag, 12.10.18. 

Ab dem 13.10.18 gelten wieder die ganz "normalen" Zeiten:

Montags 9 – 16 Uhr
Dienstags 9 – 13 Uhr 
Mittwochs 9 – 13 Uhr
Donnerstags 9 – 16 Uhr
Freitags 9 – 13 Uhr  
Samstags 9 – 13 Uhr
Sonntags 9 – 12 Uhr

An dieser Stelle möchten wir Euch nochmal von ganzen Herzen für Euren Einsatz danken. Durch Eure Unterstützung leistet ihr einen unschätzbar wertvollen Beitrag, unseren Hunden den Aufenthalt im Tierheim etwas schöner zu gestalten. 

2192 Aufrufe

Tierschutzforschungspreis überreicht

Eintrag von Tierheim am 12.10.18 um 10:15 Uhr •

Heute hat das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) den mit 25.000 Euro dotierten Tierschutzforschungspreis überreicht. Dieser zeichnet wissenschaftliche Arbeiten aus, die einen Beitrag zur Entwicklung von Methoden und Verfahren leisten, die Tierversuche ersetzen oder einschränken können. Dazu kommentiert Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes:

 

„Dass die Erforschung von Alternativmethoden zu Tierversuchen ausgezeichnet und gefördert werden, ist gut und richtig - wir gratulieren den diesjährigen Preisträgern. Dennoch scheinen Versuche an Tieren in der Forschung noch immer höchste Priorität zu genießen, während die Alternativmethodenforschung stiefmütterlich behandelt wird: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft bekam im Jahr 2017 insgesamt 3,2 Milliarden Euro an Fördermitteln. Davon flossen lediglich 5 Millionen Euro in den Alternativmethodenbereich, also in tierversuchsfreie Forschung. Die Koalition aus CDU, CSU und SPD hat vereinbart, die Tierversuchszahlen zu reduzieren. Mit knapp 0,2 Prozent der Fördergelder, die hierfür genutzt werden, wird das nicht machbar sein. Gelder und Ressourcen müssen endlich und mit aller Kraft in tierversuchsfreie Forschung fließen.“

39 Aufrufe

Bitte notieren / Save the date!!

Eintrag von Tierheim am 10.10.18 um 12:11 Uhr •

Liebe Tierfreunde, 
damit ihr zwei wichtige Veranstaltungen in 2019 auf gar keinen Fall verpasst, hier schon mal die Termine:

Mitgliederversammlung am Dienstag, 7.5.19

Tag der offfenen Türe am Sonntag, 2.6.19

Wir freuen uns über zahlreiches Erscheinen. Nähere Infos folgen selbstverständlich rechtzeitig. 

58 Aufrufe

Keine Welpen vom "Wühltisch"

Eintrag von Tierheim am 09.10.18 um 11:39 Uhr •

Pressemeldung

09.10.2018 

Welthundetag (10. Oktober) 

AG Welpenhandel warnt vor illegalem Internethandel 

Anlässlich des Welthundetags am 10. Oktober warnt die Arbeitsgemeinschaft Welpenhandel davor, Welpen über das Internet zu kaufen. Welpen, die online oder auch auf der Straße verkauft werden, stammen meist aus illegalen Vermehrerzuchten im Ausland, wo die Tiere unter katastrophalen, tierschutzwidrigen Bedingen gehalten werden. Die AG Welpenhandel ist ein Zusammenschluss führender Verbände und Experten aus dem Bereich Tierschutz, Zucht und Verhaltenskunde, der auch der Deutsche Tierschutzbund angehört. 

„Das illegale Geschäft mit den Welpen geht auf Kosten der Tiere“, sagt Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. „Wir können nur appellieren: Kaufen Sie kein Tier über das Internet oder dubiose Anzeigen. Die Wahrscheinlichkeit, dass illegaler Tierhandel dahintersteckt ist sehr hoch. Tierfreunde sollten daher lieber zunächst ins Tierheim gehen, dort warten tolle Hunde auf eine zweite Chance.“ 

Welpen aus illegalem Handel stammen meist aus Osteuropa. Die Mutterhündinnen leben dort in kleinen Verschlägen ohne menschliche Zuwendung, mit dem einzigen Zweck, Welpen zu „produzieren“. Die Vermehrer trennen die Welpen viel zu früh von ihren Müttern – meist schon im Alter von vier bis sieben Wochen. Das geeignete Alter wäre zwischen acht und zwölf Wochen. Aufgrund der zu frühen Trennung ist das Immunsystem noch nicht voll ausgebildet. Da zudem an den lebenswichtigen Impfungen gespart wird, sind viele der Welpen krank. Viele überleben nicht. Verkauft werden die Tiere auch nach Deutschland, die notwendigen Papiere werden gefälscht oder erst gar nicht ausgestellt. Der Verkauf läuft in erster Linie über das Internet. Immer mehr skrupellose Händler arbeiten aber auch mit vermeintlichen Züchtern zusammen, die die Welpen als eigene Tiere ausgeben. Die AG Welpenhandel rät deshalb allen Menschen, die sich für einen Welpen interessieren, genau hinzuschauen und sich umfassend über einen Züchter zu informieren. Interessenten sollten sich an einen seriösen Züchter wenden oder den Weg ins Tierheim wählen, wo viele Hunde – oft auch Welpen – auf ein neues Zuhause warten. Die Tierheime sind es auch, die illegal transportierte Welpen aufnehmen, wenn diese bei Kontrollen entdeckt und beschlagnahmt werden. Die AG Welpenhandel fordert zum Schutz der Welpen unter anderem, dass Vorschriften zur Haltung, Kennzeichnung und Registrierung, Ausbildung, Zucht und Handel von Heimtieren erlassen werden müssen und insbesondere Händler im Internet ihre Identität verifizieren müssen. Um den illegalen Handel mit Welpen besser eindämmen und ahnden zu können, sind vermehrt gezielte Transportkontrollen durchzuführen, die Vernetzung der einzelnen Behörden zu verbessern sowie konsequent gerichtliche Verfahren gegen die illegalen Händler durchzusetzen. 

Über die AG Welpenhandel

Die Arbeitsgemeinschaft Welpenhandel wurde 2011 mit dem Ziel gegründet, in der breiten Öffentlichkeit und in der Politik auf das Problem des zunehmenden Welpenhandels und die drohenden Folgen aufmerksam zu machen. Die AG ist eine gemeinsame Initiative von VIER PFOTEN - Stiftung für Tierschutz, TASSO e.V., dem Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH), dem Bund gegen Missbrauch der Tiere (bmt), der Gesellschaft für Tierverhaltensmedizin und -therapie, der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz sowie dem Deutschen Tierschutzbund. Gemeinsam fordern die Tierschutzorganisationen eine EU-weite Chip- und Registrierungspflicht für alle Hunde, rechtsverbindliche Mindeststandards für die Zucht und Haltung von Hunden sowie verstärkte und konsequente Verkehrskontrollen, um dem illegalen Treiben Einhalt zu gebieten.

 

 

Mehr Informationen auf: www.wuehltischwelpen.de

 

57 Aufrufe

Kennzeichnungspflicht für Hunde gefordert

Eintrag von Tierheim am 08.10.18 um 16:07 Uhr •

Bild

Pressemeldung

08.10.2018

Expertennetzwerk fordert ein Ende der Freiwilligkeit –

Das Kennzeichnen und Registrieren von Hunden muss eine Pflicht werden  

Am 10. Oktober ist Welthundetag. Dann dreht sich in den Medien wieder alles rund um den besten Freund des Menschen. Eine gute Gelegenheit, um ein wichtiges Thema voranzubringen, findet das Expertennetzwerk „Kennzeichnung und Registrierung (K&R)“ und bekräftigt daher seine Forderung nach einer Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht von Hunden in Deutschland.  

Zwar ist ein großer Teil der Hunde hierzulande bereits in einem Haustierregister registriert und kann damit im Ernstfall einem Halter zugeordnet werden, doch bislang obliegt die Entscheidung zur Registrierung oft allein dem Hundehalter. Nur in wenigen Bundesländern besteht eine Pflicht. Doch diese Regelungen sind nicht einheitlich und reichen auch nicht immer weit genug, da sie ihren Fokus nicht auf die Rückvermittlung entlaufener Tiere legen, sondern auf die Erfüllung ordnungspolitischer Maßnahmen. 

Dies ist nur einer der Gründe, warum das vor mehr als zwei Jahren gegründete Expertennetzwerk „Kennzeichnung und Registrierung“, ein Arbeitskreis bestehend aus den Tierschutzbeauftragten der Länder sowie Experten aus den Bereichen der Tiermedizin, der Transpondertechnologie, der Haustierregister und des Tierschutzes eine einheitliche Regelung für ganz Deutschland fordert. 

„Eine bundeseinheitliche Kennzeichnung und Registrierung von Hunden und auch Katzen ist die Lösung für zahlreiche Tierschutzprobleme“, sagt Dr. Hans-Friedrich Willimzik, Landesbeauftragter für Tierschutz des Saarlandes und Leiter des Netzwerks „K&R“. „Mit einer solchen Pflicht könnte zum Beispiel endlich effektiver gegen das illegale Aussetzen von Heimtieren sowie den illegale Welpenhandel vorgegangen werden.“ Zudem würden durch die schnelle Rückvermittlung von Fundtieren Tierheime und Kommunen deutlich entlastet werden. Willimzik: „Der Welthundetag ist eine gute Gelegenheit, dieses Thema in den Fokus zu rücken und entsprechende Regelungen endlich auf den Weg zu bringen.“

Das Konzept Registerverbund

Für die Umsetzung hat das Netzwerk „K&R“ auch bereits ein Konzept parat. In einigen EU-Mitgliedstaaten gibt es bereits Modelle mit mehreren Registern, die in einem einzigen Datenbanksystem miteinander vernetzt sind. Eine solche Lösung wäre laut den Experten auch eine optimale Lösung für Deutschland. So könnte auf mehr als zehn Millionen bereits registrierte Tiere aus den bestehenden Registern zurückgegriffen werden, ohne diese Daten kostenintensiv und mit hohem administrativem Aufwand erneut zu erheben. Die mit hohen Kosten verbundene Einrichtung und Verwaltung einer neuen Datenbank würde bei einem solchen Modell entfallen. Lediglich die Entwicklung eines Webservices, dem alle Register im Verbund angeschlossen sind, wäre vonnöten. Tierhalter oder Finder von entlaufenen Tieren sowie öffentliche Stellen wie Städte, Gemeinden oder die Polizei könnten nach diesem Modell über individuell angepasste Abfragemöglichkeiten ihre Anfragen stellen. Darüber hinaus wäre ein solches System kompatibel mit einer europaweiten Kennzeichnung von Hunden und Katzen, wie sie vom Europaparlament seit Jahren gefordert wird.

Das Netzwerk K&R

Das Netzwerk „Kennzeichnung und Registrierung (K&R)“ ist ein interdisziplinärer Arbeitskreis von Experten unter der Leitung des Landesbeauftragten für Tierschutz des Saarlandes, Dr. Hans-Friedrich Willimzik. Ziel ist die Einführung einer Rechtspflicht zur Kennzeichnung und Registrierung für Hunde und Katzen in Deutschland. Bislang ist Deutschland hier Schlusslicht in Europa, zusammen mit vier weiteren Mitgliedstaaten. Die gravierenden Probleme, wie beispielsweise der illegale Welpenhandel, die stetige Zunahme von Straßenkatzen sowie überfüllte Tierheime, können nur mit einer stringenten europaweit und national harmonisierten vollständigen Rückverfolgbarkeit von Tierhaltern und Heimtieren gelöst werden.

Weitere Hintergrundinformationen zur Arbeit und den Mitgliedern des Netzwerks „K&R“ sind auf der Internetseite www.heimtierverantwortung.net zu finden.

 

55 Aufrufe

Einladung zur Demo "mir hams satt" in München

Eintrag von Tierheim am 05.10.18 um 13:59 Uhr •

Der Deutsche Tierschutzbund lädt herzlich zur Teilnahme an der Demo "mir hams satt" am 6. Oktober in München.
 
Alle Infos zur Demo, jede Menge Material und ein  beeindruckendes Video finden Sie unter https://www.miahamssatt.de.
Und wer zur Demo geht, vielleicht in München übernachtet oder ohnehin vor Ort ist, hat vielleicht Lust am nächsten Tag auch gleich zur Infoveranstaltung über die Verbandsklage im Tierheim München zu gehen.
 
72 Aufrufe
1/17 Zur Seite 2 » 17»