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Die Hitze und ihre Schattenseiten

Eintrag von Tierheim am 20.07.18 um 7:50 Uhr •

https://www.tasso.net/Newsletter/Newsletterausgaben-lesen/2018/Die-Hitze-und-ihre-Schattenseiten

Quelle: Tasso Newsletter
Die Hitze und ihre Schattenseiten

Hilfe und Erleichterung für unsere Tiere

Seit Tagen schon ist das Thermometer in weiten Teilen Deutschlands kaum mehr unter 25 Grad gefallen. In fast allen Bundesländern genießen die Schüler schon ihre Sommerferien in vollen Zügen. In Schwimmbädern und an Badeseen herrscht Hochbetrieb. Doch die Hitze hat auch Schattenseiten. Durch den fehlenden Regen sind Felder und Wiesen ausgedörrt. Auch viele Tiere leiden unter den anhaltend hohen Temperaturen. Entsprechend haben wir Menschen die Verantwortung, ihnen Erleichterung zu verschaffen. Besonders schwer haben es Tiere, die draußen auf der Weide die Tage verbringen. Sie müssen bewusst vor den Folgen der Hitze bewahrt werden. Daher sind die Halter von Pferden und Weidetieren verpflichtet, ihren Schützlingen ausreichend frisches Wasser sowie Schattenplätze zur Verfügung zu stellen.

Doch auch unseren Haustieren macht die Hitze zu schaffen. Zu viel Sonne und/oder zu hohe Belastung können zu einem Hitzschlag führen. Welche Auswirkungen ein Hitzschlag haben kann und was ein Tierhalter im Notfall tun muss, haben wir in unserem Newsletter für Sie zusammengefasst.

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Spende für unsere Tiere

Eintrag von Tierheim am 17.07.18 um 11:46 Uhr •

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Ein ganz herzliches Dankeschön an die "Reisebuchhandlung freytag & berndt GmbH". Es wurde eine witzige Spendenbox in Form eines Hundes aufgestellt und die tierliebe Kundschaft hat fleißig gespendet. So konnten wir insgesamt € 143,- in Empfang nehmen. 

Eine tolle Aktion! 

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Lass´ Deine Katze nicht einfach verschwinden

Eintrag von Tierheim am 09.07.18 um 16:00 Uhr •

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Pressemeldung 

09.07.2018 

Urlaubszeit: Registrierung des Haustieres nicht vergessen 

Wer in der Urlaubszeit mit seinem Tier auf Reisen geht, sollte vorab an die Kennzeichnung und Registrierung denken – darauf macht der Deutsche Tierschutzbund im Rahmen seiner Kampagne #RegistrierDeinTier aufmerksam. Während die Kennzeichnung durch den Tierarzt für Hunde und Katzen bei Reisen in andere EU-Länder vorgeschrieben ist, muss die Registrierung vom Halter selbst vorgenommen werden. Nur so ist sichergestellt, dass das Tier – sollte es während des Urlaubs entlaufen – seinem Besitzer zugeordnet werden kann. 

„Gerade auf Reisen besteht die Gefahr, dass ein entlaufenes Tier in der fremden Umgebung nicht allein zu seinen Besitzern zurückfindet“, erklärt Andrea Furler-Mihali, Fachreferentin für Heimtiere beim Deutschen Tierschutzbund. „Nur wenn ein gekennzeichnetes Tier auch registriert ist, kann es – wenn es aufgegriffen wird - identifiziert werden und zurückkehren. Das gilt im Urlaub genauso wie Zuhause.“ 

Gekennzeichnet werden Haustiere mittels eines Transponders mit Mikrochip, den der Tierarzt unter die Haut der linken Halsseite setzt. Auf dem Mikrochip ist lediglich eine 15-stellige Nummer gespeichert, die erst bei der anschließenden Registrierung mit den Daten zu Tier und Halter verknüpft wird. „Dieser zweite Schritt der Registrierung wird leider immer noch oft vergessen, weil sich der Halter in der Regel selbst darum kümmern muss“, sagt Furler-Mihali. Der Deutsche Tierschutzbund empfiehlt Tierhaltern die kostenfreie Registrierung bei FINDEFIX (www.findefix.com). Das Haustierregister des Deutschen Tierschutzbundes besteht seit über 35 Jahren und ist eng vernetzt mit den mehr als 740 dem Verband angeschlossenen Tierschutzvereinen und deren rund 550 Tierheimen. Auch im Urlaub sind registrierte Tiere sicher geschützt, da sich FINDEFIX mit anderen Registrierdiensten weltweit austauscht. 

Mit seiner aktuellen Kampagne #RegistrierDeinTier appelliert der Deutsche Tierschutzbund an Tierhalter, das eigene Haustier registrieren zu lassen. Mehr Informationen finden Interessierte auf www.registrier-dein-tier.de.

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4a der Kreuzschule spendet für Tiere

Eintrag von Tierheim am 25.06.18 um 14:01 Uhr •

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Einen ganz besonders netten Besuch konnten wir heute im Tierheim begrüßen! Die Klasse 4a der Kreuzschule Regensburg machte einen Ausflug zu uns. Mit im Gepäck hatten sie Futterspenden und sogar Geld, dass sie extra für den Tierschutz gesammelt hatten. 

Richtig spitze, so ein Engagement :-)

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Nestlé für das Leid hunderttausender Mäuse verantwortlich

Eintrag von Tierheim am 23.06.18 um 17:40 Uhr •

Pressemeldung 

21.06.2018 

Protest gegen Botox-Tierversuche für Nestlé 

Anlässlich der diesjährigen Botox-Aktionswoche (25. bis 30. Juni) fordert der Deutsche Tierschutzbund ein Ende der grausamen Botox-Versuche für Nestlé. Das Unternehmen bezieht seine Botox-Produkte vom Hersteller Ipsen und ist damit mitverantwortlich für das Leid hunderttausender Mäuse pro Jahr. Die europaweite Botox-Aktionswoche wird bereits zum dritten Mal von der European Coalition to End Animal Experiments (ECEAE) ausgerufen, einer Allianz europäischer Tierschutzorganisationen gegen Tierversuche, der auch der Deutsche Tierschutzbund angehört. 

„Nach wie vor nimmt Nestlé billigend in Kauf, dass hunderttausende Mäuse jährlich für Botox leiden und qualvoll sterben - für ein Schönheitsprodukt, das allein der menschlichen Eitelkeit dient“, kritisiert Kristina Wagner, Leiterin des Referats für Alternativmethoden zu Tierversuchen beim Deutschen Tierschutzbund. „Und das, obwohl es bereits Hersteller gibt, die auf alternative Prüfverfahren zurückgreifen.“ Der Deutsche Tierschutzbund fordert Nestlé daher dazu auf, den Verkauf der Botox-Produkte Azzalure und Dysport einzustellen und die Versuche an Mäusen umgehend zu stoppen. 

Andere Botox-Hersteller, wie die Marktführer Allergan und Merz, haben auf den Druck der Öffentlichkeit bereits reagiert und nutzen heute Testmethoden mit im Labor gezüchteten Zellen. Ipsen hingegen stellt Botox-Produkte für Nestlé her, für die noch keine tierversuchsfreien Tests zugelassen sind. Somit wird noch immer jede Produktionseinheit Botox an Mäusen getestet: Im sogenannten LD50-Test bekommen diese Botox in unterschiedlich stark verdünnten Dosen in die Bauchhöhle injiziert, um zu ermitteln, bei welcher Botox-Konzentration 50 Prozent der Tiere sterben. Das Prozedere ist mit enormem Leid verbunden. Die Mäuse ersticken langsam durch die Lähmung ihrer Atemmuskulatur – dabei kann sich ihr Todeskampf über bis zu vier Tage hinziehen. 

Tierversuchsverbot für Kosmetika gilt nicht für Botox

Botulinumtoxin, besser bekannt als Botox, ist ein von Bakterien produziertes Gift, das in geringem Umfang auch für medizinische Zwecke zum Einsatz kommt. Es ist aber vor allem für seine kosmetische Anwendung zur Reduzierung von Falten bekannt. Obwohl die EU seit 2013 verbietet, Kosmetika zu produzieren oder importieren, die an Tieren getestet wurden, gilt dieses Verbot nicht für Botox. Der Grund ist ein Schlupfloch im Gesetz: Botox wird injiziert und nicht auf die Haut aufgetragen, weshalb es sich nach gesetzlicher Definition nicht um ein kosmetisches Produkt handelt.

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Tierschutzpreis an Regensburger Tierheim

Eintrag von Tierheim am 22.06.18 um 12:05 Uhr •

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Unser Tierheim wurde von der Bayerischen Staatsregierung mit dem Tierschutzpreis 2018 ausgezeichnet.

Diese Anerkennung der Arbeit unserer vielen ehren- und hauptamtlichen Helfer macht uns sehr sehr stolz. Vor allem aber ist es uns Ansporn, auch weiter zum Wohl schutzbedürftiger Tiere aktiv zu sein. Das Preisgeld in Höhe von EUR 10.000,- fließt selbstverständlich in vollem Umfang in den Tierschutz. 

Hier sind ein paar Bilder: 

 https://www.stmuv.bayern.de/themen/tiergesundheit_tierschutz/tierschutz/tierschutzpreis/index.htm

 

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