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Martina Lichtenfeld gewinnt Hauptpreis

Eintrag von Tierheim am 11.06.18 um 9:12 Uhr •

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Eine der beliebtesten Attraktionen bei unserem "Tag der offenen Tür" war auch dieses Jahr wieder die Tombola. Dank großzügiger Sponsoren konnten viele Gewinner mit vollen Händen nach Hause gehen.
Ganz besonders freute sich Frau Martina Lichtenfeld. Sie gewann den Hauptpreis, ein Fahrrad.
Viel Spaß damit und allzeit gute Fahrt. 
 
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Am Sonntag 10.6.18 Tag der offenen Tür

Eintrag von Tierheim am 09.06.18 um 15:00 Uhr •

Nicht vergessen: am Sonntag 10.6.18 ist wieder unser beliebter Tag der offenen Tür. 

Wir und alle Tiere freuen uns auf Euren Besuch. 

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Leo Club spendet

Eintrag von Tierheim am 31.05.18 um 14:44 Uhr •

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Wir danken dem Leo Club Regensburg für seine außerordentlich großzügigen Spenden!!!

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Bund fürs Leben :-)

Eintrag von Tierheim am 12.05.18 um 10:45 Uhr •

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Fressnapf spendet EUR 296.000,-

Eintrag von Tierheim am 12.05.18 um 10:43 Uhr •

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Pressemeldung 

11.05.2018 

Hilfe für Tierheime: Dank für 296.000 Euro 

Der Deutsche Tierschutzbund dankt den Kundinnen und Kunden der Fressnapf-Märkte und der Fressnapf-Gruppe selbst für die Unterstützung der Tierheime in Deutschland. Im Rahmen der Kundenaktion im November 2017 unter dem Motto „Freundschaft verbindet“ konnten in allen teilnehmenden Märkten Freundschaftsarmbänder für den guten Zweck erworben werden. Fressnapf übergab dem Deutschen Tierschutzbund nun einen Scheck über 296.000 Euro. Der Erlös fließt in den Feuerwehrfonds des Verbandes, mit dem dieser die ihm angeschlossenen Tierheime finanziell unterstützt.  

„Mein Dank geht an Fressnapf und an alle, die mit dem Kauf eines Freundschaftsarmbands unseren Feuerwehrfonds unterstützen. Mit Geld aus dem Fonds helfen wir Tierheimen in Notsituationen, etwa wenn bei einem Fall von illegalem Welpenhandel oder Animal Hoarding hunderte oft kranker Tiere auf einmal aufgenommen und versorgt werden müssen", kommentiert Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes.

Tierheime stehen für alle in Not geratenen Tiere ein. Sie geben allen Tieren eine warme Unterkunft, füttern sie und zeigen ihnen, was eine liebevolle Zuwendung ist. Sie versorgen und kastrieren Straßenkatzen und nehmen kurzfristig beschlagnahmte, illegal gehandelte Hundewelpen oder Tiere aus Animal Hoarding-Fällen auf. Tierheime helfen, sind aber mehr denn je auf die Unterstützung von Spendern angewiesen. In Notsituationen springt der Deutsche Tierschutzbund zudem schnell und unbürokratisch mit einem Zuschuss aus dem Feuerwehrfonds ein. Denn anders könnten viele Tierheime die finanzielle Belastung nicht stemmen.

So hilft eine Spende:

Mit etwa sieben Euro kann ein Hund im Tierheim eine Woche lang gefüttert werden. Etwa 20 Euro reichen, um ein Kätzchen einen Monat lang mit gesundem Futter zu versorgen. 100 Euro leisten einen wichtigen Beitrag zu den Tierarztkosten, wenn Tiere aus schlechter Haltung gerettet wurden.

Bildunterschrift: von links nach rechts: Fressnapf-Gründer Torsten Toeller, Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes und Claudia Bethke, Manager Corporate Social Responsibility bei Fressnapf bei der Scheck-Übergabe

 

Copyright: Fressnapf

 

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Wildtiere sind keine Zirkustiere

Eintrag von Tierheim am 07.05.18 um 9:16 Uhr •

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Pressemeldung 

07.05.2018 

Wildtiere sind keine Zirkustiere  

Gemeinsame Aktion des Deutschen Tierschutzbundes und seines Landesverbands Rheinland-Pfalz in Trier 

Der Deutsche Tierschutzbund und sein Landesverband Rheinland-Pfalz machen heute in Trier auf das Leid von Wildtieren im Zirkus aufmerksam. Anlass ist das anstehende Gastspiel des Circus Krone (16.-22. Mai). Die Aktion ist zudem Startschuss für eine Plakataktion der beiden Verbände, die ab dem 8. Mai mit ausdrucksstarken Motiven die Situation der Zirkustiere deutlich macht – verteilt über insgesamt 16 Großflächen im Messepark sowie 56 Plakatvitrinen in ganz Trier.  

„Dass Elefanten, Tiger, Löwen und viele andere Wildtiere in der Manage fragwürdige Kunststücke vorführen müssen – nur um das Publikum zu unterhalten – ist nicht mehr zeitgemäß, Tradition hin oder her“, sagt Lea Schmitz, Sprecherin des Deutschen Tierschutzbundes. Andreas Lindig, Vorsitzender des Landesverbands Rheinland-Pfalz des Deutschen Tierschutzbundes, ergänzt: „Insbesondere Wildtiere stellen hohe Ansprüche an ihre Unterbringung. In einem fahrenden Unternehmen sind diese nicht zu erfüllen – egal, wie sehr der Zirkus selbst seine Tierhaltung schön redet.“ 

Vorgaben für Zirkusse sind zu lasch

Die Vorgaben zur Tierhaltung, die die „Zirkusleitlinien“ des Bundeslandwirtschaftsministeriums machen, sind aus Sicht der Tierschützer – und auch im Vergleich zu anderen Vorgaben, etwa für Zoos – veraltet und erschreckend gering. Winzige Außengehege bieten in der Regel kaum Abwechslung oder artgemäße Beschäftigung. Das immer wieder herangezogene Argument, dass Wildtiere im Zirkus durch Dressur und Auftritte körperlich und geistig gefordert werden, hält einer wissenschaftlichen Betrachtung nicht stand. 

Tierschützer und Bundesrat fordern Wildtierverbot

Neben dem Appell der Tierschützer hat auch der Bundesrat bereits drei Mal die Regierung dazu aufgefordert, ein bundesweites Verbot für Wildtiere im Zirkus zu erlassen. Während immer mehr europäische Länder mit gutem Beispiel vorangehen und entsprechende Beschlüsse zu Wildtierverboten fassen, wie aktuell Irland, Italien oder Dänemark, hat die Bundesregierung es jedoch über Jahre versäumt, ein solches Verbot einzuführen. Stattdessen vergeben immer mehr Kommunen keine Standflächen mehr an Zirkusse, die Wildtiere mit sich führen – aus Tierschutzsicht ein Schritt in die richtige Richtung.

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