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Spendenaktion Fressnapf

Eintrag von Tierheim am 24.01.18 um 17:31 Uhr •

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Reich beschenkt wurden wir vom Fressnapf Regensburg. Wir sagen im Namen unserer Tiere ein herzliches "Vergelts Gott" für die vielen vielen wunderschönen Sachspenden!

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5. Geburtstag "Für mehr Tierschutz"

Eintrag von Tierheim am 20.01.18 um 20:00 Uhr •

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Pressemeldung

 

19.01.2018

Fünf Jahre Tierschutzlabel „Für Mehr Tierschutz“

Das Tierschutzlabel „Für Mehr Tierschutz“ des Deutschen Tierschutzbundes ist seit fünf Jahren auf dem Markt. Insgesamt halten heute über 200 Betriebe ihre Tiere – Mastschweine, Masthühner, Legehennen und Milchkühe - unter den Kriterien des Tierschutzlabels. Entsprechende Produkte sind bei mittlerweile 19 Handelsunternehmen - teils bundesweit und teils in immer größeren Regionen - zu finden. Trotz bestehender Herausforderungen, etwa im Hinblick auf Markt- und Strukturfragen, entwickelt sich das Labelprogramm sehr positiv und wächst stetig.  

„Der Wunsch – wenn nicht sogar die Forderung - der Verbraucher nach mehr Tierschutz in der landwirtschaftlichen Tierhaltung ist stärker denn je“, sagt Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. „Die Politik hat es bis heute nicht geschafft, gesetzlich geregelte Verbesserungen für die Tiere zu schaffen, geschweige denn eine solide Tierschutzkennzeichnung zu etablieren. Initiativen der Branche, wie die Initiative Tierwohl, sind aus Tierschutzsicht gescheitert. Deshalb gehen wir unseren Weg mit dem Tierschutzlabel weiter – um jetzt und sofort die Situation der Tiere zu verbessern und ein spürbares Mehr an Tierschutz zu realisieren.“ Grundpfeiler des Labelprogramms sind Tierschutzstandards, die zu wissenschaftlich erwiesenen Verbesserungen für die Tiere führen, wie etwa ein deutlich erhöhtes Platzangebot, geeignete Beschäftigungsmaterialien in ausreichenden Mengen, Strukturierung der Haltungsumgebung und im Premiumstandard Kontakt zu Außenklima. Die Einhaltung der Standards wird in unangekündigten Kontrollen durch unabhängige Zertifizierungsgesellschaften überprüft.

Entwicklung positiv, Herausforderungen bleiben

Insbesondere zufrieden ist der Verband mit dem Tierschutzlabel in der Premiumstufe für Mastschweine, der Entwicklung im Bereich der Legehennen und dem soliden Angebot im Bereich der Masthühner. Das Label für Milchkühe ist vor einem Jahr erfolgreich angelaufen und entwickelt sich ebenfalls sehr vielversprechend. Im kommenden Jahr rechnet der Deutsche Tierschutzbund mit einer erheblichen Steigerung bei der Zahl der teilnehmenden Betriebe. Der Ausbau der Einstiegsstufe Schwein stagniert weiterhin, weil die Umstellung von konventionellen Warmställen mit Vollspaltenböden auf eine tiergerechtere Haltung sowie auch die Problematik des Schwanzbeißens nach wie vor herausfordernd bleiben. Auch die Realisierung kurzer Transportwege ist aufgrund der dezentralen Strukturen bisweilen schwierig. Zwar ist die Marktdurchdringung nach wie vor noch eher gering, aber immer mehr Handelsunternehmen bekennen sich zum Tierschutzlabel und das Angebot wächst stetig.

Hintergrund Tierschutzlabel:

Die Entwicklung des Tierschutzlabels stand von Anfang an auf einem breiten wissenschaftlichen Fundament. Die ersten Grundlagen wurden an der Universität Göttingen, in der Initiativgruppe „Tierwohl-Label“, erarbeitet. Mit der Übernahme der Trägerschaft für das Label durch den Deutschen Tierschutzbund 2011 nahm auch der Labelbeirat – bestehend unter anderem aus Vertretern der Wissenschaft, der Landwirtschaft, der Vermarkter, des Handels – seine begleitende Tätigkeit auf. Die Erarbeitung der Standardsetzung erfolgt in Facharbeitsgruppen, die - wie der Beirat - aus Experten aller betreffenden Interessensgruppen bestehen. Das Tierschutzlabel wird auch mit Forschungsprojekten und Studien in seiner Entwicklung begleitet. 

Mehr Informationen auf: www.tierschutzlabel.info

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Pelzkennzeichnung täuscht Verbraucher weiterhin

Eintrag von Tierheim am 24.12.17 um 8:49 Uhr •

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Erneuter Test nach einem Jahr:

Falsche Pelzkennzeichnung täuscht weiterhin Verbraucher

 

Der Deutsche Tierschutzbund und VIER PFOTEN haben erneut Kleidungsstücke mit Echtpelz auf ihre Kennzeichnung hin untersucht. Das Ergebnis fiel ähnlich aus wie bereits im Dezember 2016: Fast 90 Prozent der getesteten Kleidungsstücke waren nicht korrekt gekennzeichnet. Die Tierschützer fordern von der Bundesregierung, sich auf EU-Ebene endlich für eine transparente und verbraucherfreundliche Kennzeichnungsregelung einzusetzen.

 

Mitarbeiter vom Deutschen Tierschutzbund und VIER PFOTEN haben für ihre Tests vor allem Geschäfte in München und Hamburg ausgewählt, bei denen ihnen bereits bei der letzten Pelzrecherche vor einem Jahr Verstöße gegen die geltenden Kennzeichnungsregelungen aufgefallen waren. Auch Wochen- und Weihnachtsmärkte wurden untersucht. Bei 44 von insgesamt 49 untersuchten Textilprodukten, darunter Jacken und Mützen mit Echtpelzbesatz, fehlte die durch die EU-Textilkennzeichnungsverordnung vorgeschriebene Kennzeichnung komplett. Das jeweilige Etikett gab keine Information dazu, dass das Produkte „Bestandteile tierischen Ursprungs“ enthält. Bei 19 dieser Produkte wurde zwar Pelz auf dem Etikett erwähnt, jedoch mit für den Verbraucher irreführenden Bezeichnungen wie „Marmot“ (Murmeltier), „Badger“ (Dachs) oder „Raccoon“ (Waschbär) – und das, obwohl davon auszugehen ist, dass in den meisten Fällen das Fell des Marderhundes zum Einsatz kam.

 

Dr. Henriette Mackensen, Fachreferentin für Artenschutz beim Deutschen Tierschutzbund:

„Ein Jahr nach unserer letzten Recherche zeigt sich leider, dass Kontrollbehörden und Händler nicht reagiert haben. Es hat sich nichts geändert; der Verbraucher kann sich noch immer nicht darauf verlassen, ein Echtfellprodukt auch als solches zu erkennen.“

 

Denise Schmidt, Kampagnenleiterin von VIER PFOTEN:

„Verbraucher können nach wie vor aufgrund falscher oder fehlender Kennzeichnungen keine bewusste Kaufentscheidung treffen. Wenn eine Mütze mit echtem Pelz-Bommel als ‚100 Prozent Acryl‘ gekennzeichnet wird, ist das Verbrauchertäuschung. Eine klare Kennzeichnung ist lange überfällig.“

 

Die Tierschützer haben im Nachgang der Recherche die Ordnungsbehörden in Hamburg und München sowie die Verbrauchzentrale informiert und werden einen Appell an die betroffenen Händler richten, entsprechende Produkte aus dem Sortiment zu nehmen.

 

 

Hintergrund:

 

Pelzrecherche 2016

Als Mitglieder der „Fur Free Alliance“, einem internationalen Zusammenschluss von Organisationen gegen das Halten und Töten von Tieren zur Pelzgewinnung, haben VIER PFOTEN und der Deutsche Tierschutzbund im Oktober und November 2016 gemeinsam 87 Kleidungsstücke aus 49 Geschäften in Hamburg, Berlin, Köln, Augsburg und München untersucht. Die Produkte stammten aus Boutiquen und von Straßenständen, aus bekannten nationalen und internationalen Modeketten und Kaufhäusern sowie von Luxuslabeln und bewegten sich in einem preislichen Rahmen von 8 bis 1.195 Euro.

79 der begutachteten Kleidungsstücke wären nach EU-Vorgabe kennzeichnungspflichtig, doch bei 50 Prozent fehlte der vorgeschriebene Hinweis im Etikett. Bei Produkten unter 50 Euro fehlte der Hinweis sogar bei über 80 Prozent. Bei Artikeln unter 10 Euro fehlte die vorgeschriebene Kennzeichnung bei 100 Prozent. Die Studie von 2016 ist hier verfügbar: www.tierschutzbund.de/fileadmin/user_upload/Downloads/Publikatonen_andere/Report_Pelzkennzeichnung_Deutschland.pdf 

 

Verwirrung durch EU-Kennzeichnungsregelung

Seit Mai 2012 gilt die neue EU-Kennzeichnungsverordnung: Textile Kleidungsstücke müssen gemäß Artikel 12 der Verordnung mit dem Hinweis „enthält nichttextile Teile tierischen Ursprungs“ gekennzeichnet werden. Ob es sich bei den ‚tierischen Teilen‘ einer Jacke um die Daunenfüllung, den Lederriemen am Reißverschluss oder um die Echtpelzverzierung der Kapuze handelt, ist dabei nicht erkennbar. Erschwerend kommt hinzu, dass die Verordnung nur gilt, wenn die Kleidungsstücke zu mindestens 80 Prozent aus Textilgewebe bestehen. Wenn Produkte, wie Pelzmäntel oder Lederhandschuhe mit Fellbesatz, zu mehr als 20 Prozent aus tierischem Material bestehen, gibt es gar keine Kennzeichnungspflicht mehr. Bei Schuhen und Accessoires gibt es diese grundsätzlich nicht.

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Silvester mit Haustieren gut überstehen

Eintrag von Tierheim am 24.12.17 um 8:41 Uhr •

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Silvester mit Haustieren gut überstehen

Lautes Feuerwerk, explodierende Knaller, zischende Böller – das alles sorgt an Silvester bei unseren Haustieren für Angst und Panik. Auch schon ab dem Verkaufsstart der Silvesterknaller am 28. Dezember sowie nach der Jahreswende muss man mit plötzlichem lauten Knallen rechnen. Tierhalter sollten versuchen, ihre Tiere während dieser Zeit möglichst vom Lärm der Knaller und Raketen abzuschotten.

 

Wichtig ist, Katzen und Hunden Rückzugsmöglichkeiten zu bieten, damit sie sich sicher fühlen können. Geschlossene Fenster und heruntergelassene Rollladen dämpfen die Geräusche zusätzlich ab. Außerdem ist die Anwesenheit einer vertrauten Bezugsperson sehr wichtig, wenn diese beim Haustier bleibt und ihm durch einen souveränen und entspannten Umgang Sicherheit vermittelt. Hilfreich kann es sein, gewohnte Spielrituale bei Hund und Katze durchzuführen, die die Tiere ablenken. Vogelvolieren und Kleintiergehege sollten weit vom Fenster entfernt stehen und zusätzlich durch ein Tuch zu den Seiten des Raumes hin abgedeckt werden. Kleine Heimtiere, die in der Außenhaltung leben, brauchen zusätzliche Versteckmöglichkeiten, die sie vor hellen Blitzen und lautem Knallen etwas abschirmen. Auch sollte man das Gehege unbedingt gegen hereinfallende Feuerwerkskörper absichern.

 

Kennzeichnung ist wichtig

Hundehalter sollten beim Spaziergang am 31. Dezember – und je nach Schreckhaftigkeit des Tieres auch einige Tage davor und danach - ihre Vierbeiner nicht von der Leine lassen und in möglichst abgelegenen Gegenden Gassi gehen. Katzen mit Freigang sollte man am besten den ganzen Tag im Haus behalten. Da sowohl Hunde als auch Katzen immer wieder entlaufen, wenn sie sich vor Knallern erschrecken, sollten sie unbedingt gekennzeichnet und bei FINDEFIX, dem Haustierregister des Deutschen Tierschutzbundes registriert sein, damit sie im Fall der Fälle schnell zu ihrem Besitzer zurückgebracht werden können.

 

Stress für Wild- und Weidetiere

Böller in der Nähe von Waldrändern, auf Waldlichtungen, in Parkanlagen oder Höfen mit Tierhaltung zu zünden, sollte tabu sein. Denn scheue Wildtiere in Wald und Flur reagieren besonders sensibel auf laute Geräusche. Auch bei Pferden und Rindern auf der Weide, besteht die Gefahr, dass sie in Panik geraten und ausbrechen.

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Tiere sind keine Weihnachtsgeschenke!

Eintrag von Tierheim am 01.12.17 um 14:25 Uhr •

Pressemeldung

01.12.2017

Tiere sind keine Weihnachtsgeschenke

Obwohl ein Hundewelpe oder ein Kätzchen häufig ganz oben auf dem Wunschzettel stehen, warnt der Deutsche Tierschutzbund zu Weihnachten vor dem Verschenken von Tieren. Ist die Aufnahme eines Tieres nicht gut durchdacht, führt die Konfrontation des Halters mit den tatsächlichen Ansprüchen des Tieres häufig dazu, dass die Tiere im Tierheim landen. Die Tierschützer empfehlen daher, sich immer gründlich und vor allem gemeinsam auf ein mögliches neues Familienmitglied vorzubereiten.

 „Als Überraschungsgeschenk sind Tiere völlig ungeeignet“, erklärt Andrea Furler-Mihali, Fachreferentin für Heimtiere beim Deutschen Tierschutzbund. „Wenn man merkt, dass Tier und neuer Besitzer doch nicht so gut harmonieren, dass das Tier mehr Geld kostet oder mehr Arbeit macht, als gedacht, kann man es nicht einfach wieder umtauschen wie einen Pullover oder ein Spielzeug.“ Die Tierschützerin empfiehlt daher, sich im Vorfeld ausführlich zu informieren und sich ein Tier ganz bewusst und in Absprache mit allen Beteiligten zuzulegen. Ein erster Gang lohnt sich dann immer ins Tierheim. Dort warten Tiere jeder Art und jeden Alters auf ein neues Zuhause. Das Know-how und die Erfahrung der Tierpfleger mit ihren Schützlingen können zudem helfen, das passende Tier zu finden.

 Auch wenn die Entscheidung gut überlegt ist, ist Weihnachten mit all dem Trubel nicht der ideale Zeitpunkt für den Einzug eines tierischen Mitbewohners. Wer zu Weihnachten trotzdem etwas „tierisches" verschenken möchte, kann zu guter Ratgeberlektüre über artgerechte Tierhaltung oder zu geeignetem Heimtierzubehör greifen.

 Endstation Tierheim

Nach den Feiertagen oder im Laufe des neuen Jahres werden viele unüberlegt verschenkte Tiere in den Tierheimen des Deutschen Tierschutzbundes abgegeben. Die Gründe dafür sind vielfältig. Spontane Urlaubspläne, unerwartete Kosten oder einfach die bis dahin unbekannten Anforderungen an eine artgerechte Haltung der Tiere lassen die Freude über das neue Familienmitglied oft schnell vergehen. Oft bemerken Eltern auch erst zu spät, dass ein Großteil der Versorgung – das Füttern, das Säubern des Geheges oder das Gassi gehen – an ihnen hängen bleibt. „Selbst wenn ein Kind hoch und heilig verspricht, sich um das Tier zu kümmern, muss man als Elternteil immer darauf gefasst sein, einzuspringen. Ein Kind kann und darf nie alleine die Verantwortung für ein Haustier tragen“, sagt Furler-Mihali.

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Ein voller Erfolg - Tierheim-Weihnachtsflohmarkt

Eintrag von Tierheim am 21.11.17 um 8:48 Uhr •

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Ein voller Erfolg war der diesjährige Weihnachtsflohmarkt im Tierheim Regensburg am vergangenen Samstag. Viele Tierfreunde fanden den Weg zu uns, um sich das reichhaltige Angebot an weihnachtlichen Dekosachen, Büchern u. v. m. anzusehen.

Zum Wohle unserer Tiere blieb es nicht nur beim Ansehen, sondern auch der Umsatz stimmte. Das freute unsere ehrenamtlichen Verkäufer besonders, hatte sich doch die viele Mühe dadurch mehr als gelohnt. 

Wer zu diesem Termin keine Zeit hatte, kann gerne noch bei uns vorbei schauen. Es sind noch viele schöne Artikel übrig. Wir freuen uns auf Besuch.

Ihre Ansprechpartnerin für Flohmarktartikel im Tierheim: Frau Ingrid Stuber, Telefon: 0941/85271.
 
 
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