Sparda-Bank hat Herz für Tiere

Eintrag von Tierheim am 11.09.19 um 18:03 Uhr •

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Spende der Sparda-Bank Regensburg

Anlässlich des 20jährigen Bestehens der Filiale im DEZ und der Filiale Mediale Dienste erhielt der Tierschutzverein eine Einladung zu einer Jubiläumsfeier in den Räumen der Sparda-Bank am Bahnhof in Regensburg.

Vierzigtausend Euro wurden an diverse Institutionen verteilt. Frau Ingrid Stuber, Ausschußmitglied im Tierschutzverein Regensburg, erhielt am Dienstag, 10.09.19 für das Tierheim die stattliche Summe von 5000 Euro in Form eines Schecks überreicht.

Vielen herzlichen Dank an die Vorstandschaft der Sparda-Bank Ostbayern im Namen aller Tierheiminsassen.

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Flohmarkt 14.9.19

Eintrag von Tierheim am 07.09.19 um 14:19 Uhr •

Am Samstag 14.09.2019 von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr findet in

Regensburg, Weinweg 40 ( beim Campingplatz AZUR) ein Flohmarkt

statt, zu Gunsten des Tierschutzverein Regensburg u.U.e.V.

Wir freuen uns, wenn viele tierliebe Käufer vorbeikommen. 

 

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Keine Lebendtiertransporte!

Eintrag von Tierheim am 07.09.19 um 11:51 Uhr •

Pressemeldung des Deutschen Tierschutzbundes

 

06.09.2019

 

Lebendtiertransporte stoppen

 

Tierschützer bekräftigen Forderung von Steinburger Landrat

 

Der Deutsche Tierschutzbund und der Deutsche Tierschutzbund Landesverband Schleswig-Holstein bekräftigen die Forderung des Steinburger Landrats Torsten Wendt nach einem Stopp von Lebendtiertransporten in Nicht-EU-Länder. Medienberichten zu Folge hatte Wendts leitende Veterinärin Dr. Birte Hellerich bei einer Inspektionsreise nach Russland dokumentiert, dass die laut EU-Transportverordnung vorgeschriebene Versorgung der Rinder auf ihrem 6.000 Kilometer weiten Weg nach Usbekistan und Kasachstan nicht gewährleistet ist. Alle besuchten Versorgungsstationen entsprachen nicht den EU-Standards. Einige existierten gar nicht.

 

„Wir können Herrn Wendt und allen anderen Amtsveterinären, die nicht wegschauen, die unkontrollierbare Tiertransporte in Staaten außerhalb Europas nicht genehmigen und ein Ende dieser tierquälerischen Transporte fordern, nur den Rücken stärken. Die Transportstrecken sind zu lang, die Versorgung der Tiere unterwegs ist meist nicht gewährleistet und die Schlachtmethoden in den Zielländern sind grausam“, so Holger Sauerzweig-Strey, Vorsitzender des Deutschen Tierschutzbundes Landesverband Schleswig-Holstein. Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes, ergänzt: „Die grenzüberschreitende Tierqual von Lebendtiertransporten muss ein Ende haben. Als zuständige Bundesministerin ist Julia Klöckner gefordert. Sie muss endlich mit den Ländern ein nationales Verbot des Transports von deutschen Tieren in Drittländer umsetzen und sich auf EU-Ebene aktiv für ein generelles Verbot der Exporte in Länder außerhalb der EU einsetzen.“

 

Hintergrund:

70.000 „Zuchtrinder“ werden jedes Jahr aus Deutschland in Drittländer exportiert. Oft sind sie tagelang unterwegs – bis nach Zentralasien und Nordafrika. Die transportierten Tiere leiden unter anderem unter langen Wartezeiten an der Grenze, fehlenden Ruhepausen, extremen Temperaturen und engen Platzverhältnissen. Obwohl ein Urteil des Europäischen Gerichtshof besagt, dass Tierschutzbestimmungen bis zum Ziel einzuhalten sind, gelangen die Tiere mit Überqueren der EU-Außengrenze in einen quasi rechtsfreien Raum. Die deutschen Behörden haben weder Einfluss auf das weitere Schicksal der Tiere noch haben sie Informationen über deren Versorgung. Obwohl als „Zuchttiere“ deklariert, landet ein Großteil der Rinder am Ende doch in der Schlachtung – weil die Nachzucht misslingt oder eine erwartete hohe Milchleistung ausbleibt. Neben den unwürdigen Transportbedingungen stellt auch die Schlachtung in vielen Drittstaaten ein schweres Tierschutzproblem dar.

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Kindergeburtstag zu Gunsten Tiere

Eintrag von Tierheim am 31.08.19 um 16:24 Uhr •

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Heute bekamen wir Besuch von Antonia H., die uns mit einem Kuvert überraschte. Anlässlich ihres 10. Geburtstages wollte sie von ihren Freundinnen keine Geschenke, sondern eine kleine Unterstützung fürs Tierheim. 

Stolze EUR 150,- kamen so zusammen, die Antonia unserer Katzenhausleiterin Christine Hirschberger überreichte. 

Vielen Dank Antonia, eine ganz tolle Aktion! Wir werden jeden Euro für die Tiere verwenden. 

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Kein Tierhandel über ebay Kleinanzeigen!

Eintrag von Tierheim am 29.08.19 um 15:41 Uhr •

Pressemeldung des Deutschen Tierschutzbundes

28.08.2019 

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Deutscher Tierschutzbund fordert ein Ende des Tierhandels über ebay Kleinanzeigen

 

Der Deutsche Tierschutzbund appelliert an ebay Kleinanzeigen, die Option zum Handel mit lebenden Tieren sofort einzustellen. Die Online-Plattform ermöglicht unseriöse Verkäufe ebenso wie nicht sachkundige Spontankäufe, die das Tierwohl massiv gefährden. Menschen, die sich ein neues Tier zulegen wollen, rät der Deutsche Tierschutzbund deshalb dringend von der Nutzung von ebay Kleinanzeigen ab. Stattdessen sollten Tierfreunde sich an Tierheime wenden, bei denen die eigentliche Vermittlung mitsamt persönlicher Beratung vor Ort geschieht.

 

ebay Kleinanzeigen öffnet dem illegalen Tierhandel Tür und Tor. Käufer können die Identität der Händler online kaum überprüfen, ebenso wenig die bisherige Geschichte des Tieres. Nicht selten kommt es zu bösen Überraschungen im Nachhinein, etwa wenn der neue Welpe plötzlich krank ist, weil er aus illegaler Zucht im Ausland stammt“, sagt Lisa Hoth, Fachreferentin für Heimtiere beim Deutschen Tierschutzbund. Hoth empfiehlt, online lieber auf den Internet- und Facebookseiten von Tierschutzvereinen und Tierheimen nach einem Tier zu schauen, um sich anschließend vor Ort beraten zu lassen und das Tier vorab kennenzulernen. Anders als im Tierheim fehlt bei ebay Kleinanzeigen eine Beratung zu den Bedürfnissen der betreffenden Tierart und des individuellen Tieres. Zudem werden die Tiere meist zu Spottpreisen angeboten, sodass die Hemmschwelle zum unüberlegten Spontankauf sehr gering ist. Dies birgt die Gefahr, dass ein Tier sein Leben lang unter mangelhaften Haltungsbedingungen leiden muss oder es – wenn die Erwartungen des Käufers nicht erfüllt werden – im Tierheim abgegeben oder ausgesetzt wird.

 

ebay Kleinanzeigen bleibt bisher untätig

Der Deutsche Tierschutzbund hat ebay Kleinanzeigen in der Vergangenheit bereits mehrfach auf die Problematik aufmerksam gemacht und entsprechende Gespräche geführt. Für ebay Kleinanzeigen gehören Tiere aber zum typischen Kleinanzeigen-Angebot dazu; das Unternehmen weigert sich bislang, die Option für Tierverkäufe aufzugeben. Zudem hält das Portal die Barrieren für eine Registrierung der Verkäufer laut eigener Aussage weiter bewusst gering, man folge dem ‚Grundsatz der Einfachheit‘. „Tiere sollten aber nicht möglichst einfach ver- und gekauft werden können. Hier fehlt jedes Verantwortungsbewusstsein für Lebewesen“, kommentiert Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. „Gerade weil Firmen wie ebay Kleinanzeigen keine Einsicht zeigen, ist der Gesetzgeber gefordert, das Staatsziel Tierschutz endlich auch online geltend zu machen - mit einem Verbot des Tierhandels im Internet.“ Mindestens müsse der Onlinehandel mit Tieren gesetzlich geregelt, also beispielsweise die Anonymität der Händler aufgehoben und eine Erlaubnispflicht für Händler und Betreiber von Internetbörsen Pflicht werden. Offline ist dies längst Standard.

 

Bildunterschrift: Welpe, der aus illegalem Tiertransport befreit wurde. Über das Internet können die Tiere schnell und anonym verkauft werden.

 

Copyright: Deutscher Tierschutzbund e.V.

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Gassi gehen wieder zu den normalen Zeiten

Eintrag von Tierheim am 26.08.19 um 13:40 Uhr •

Liebe Gassi-Geher, 

ab heute 29.8.19 gelten wieder die ganz normalen Zeiten. 

Herzlichen Dank für Euren Dienst!

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